Frau sitzt am Schreibtisch und wird mit Arbeit zugeschüttet. © Kaspars Grinvalds, stock.adobe.com
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Die Arbeit richtig einteilen

Immer mehr Arbeit in immer kürzerer Zeit: Kaum ist eine Aufgabe fertig, türmt sich der nächste Berg Arbeit. Arbeitsplanung kann da helfen.

Sortieren Sie sich die Arbeit: Nehmen Sie sich gleich am Anfang des Arbeitstages etwa 5 bis 15 Minuten Zeit dafür. Teilen Sie zunächst die Arbeiten in „sofort-kurzfristig-später“ ein.

Das können Sie tun, damit Ihnen die Zeit nicht davonläuft

  • Beginnen Sie mit den dringendsten Arbeiten. Nehmen Sie sich nicht gleich die schwerste Aufgabe vor. Wählen Sie eine mittelschwere, dann die, die Ihnen am Schwersten fällt. Schließen Sie mit den Leichten ab. Viele machen sich eine „Abhakliste“.

  • Planen Sie eine Phase für den „Kleinkram“ möglichst früh am Arbeitstag ein. Damit ist der Weg frei für schwierigere Aufgaben. Alles was an Kleinkram zwischendurch dazu kommt, erledigen Sie in einer späteren „Kleinkram-Phase“.

  • Nehmen Sie sich für sehr schwierige Aufgaben genügend Zeit. Vielleicht können Sie in dieser Phase das Telefon einmal umleiten und später beantworten.

  • Auch bei der besten Zeitplanung werden Sie ab und zu in „Verzug“ sein: Planen Sie um. Eine klare Einteilung hilft, Ruhe zu bewahren.

Wenn Sie Ihre Arbeit regelmäßig nicht schaffen

Wenn Sie und Ihre Kolleg:innen Ihre Arbeit auch bei guter Planung regelmäßig nicht schaffen, ist Ihre Arbeitsbelastung zu hoch. Stress in der Arbeit kann krank machen! Ihr:e Arbeitgeber:in hat eine Fürsorgepflicht Ihnen gegenüber und muss die Arbeit psychisch gesund gestalten. Er muss Stressfaktoren am Arbeitsplatz identifizieren und wirksam bekämpfen. Sprechen Sie mit Ihrem Betriebsrat!

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