Mitglieder erhalten in der AK Wien kompetente Beratung © Hertha Hurnaus, AK AK Logo © Corporate Matters

Meine Stadt

Für nachhaltige kommunale Entwicklungen.

Bauarbeiter auf Gerüst © photo 5000, Fotolia.com

Wohnen

Mehr Wohnungen trotz knappem Baugrund

Eine neue AK Studie zeigt, wie bebaute öffentliche und private Flächen für den Bau von zusätzlichen leistbaren Wohnungen genutzt werden könnten.

Veranstaltungen

Was ist los in der AK Wien?

Zeitschrift "AK Stadt"

Ge­­meinde­­themen aus Sicht der Ar­­beit­­nehmer­­Innen.

Mehr unterwegs bei weniger Stau

Damit die wachsende Ostregion den wachsenden Verkehr bei weniger Stau bewältigen kann, müssen jetzt die richtigen Weichen gestellt werden.

Alte und neue Stadtviertel

Für das Zusammenwachsen von alten und neuen Stadtvierteln kann viel mehr getan werden. Eine neue AK Studie zeigt 10 Punkte, auf die es jetzt ankommt.

Das wachsende Wien lebenswert gestalten

Für das Zusammenwachsen von alten und neuen Stadtvierteln muss mehr getan werden. 10 Regeln für eine Stadtentwicklung, die allen nutzt.

Wien wächst – Wien baut

Wie kann die Stadt qualitativ hochwertig und trotzdem für alle leistbar weitergebaut werden? Antworten gab's auf der AK Stadttagung am 7. März 2017.

Wohnst du schon oder suchst du noch?

Die AK hat die Mikrozensus-Wohndaten ausgewertet – Private Mietwohnungen sind sehr teuer – Zwei von drei privaten Neuverträgen sind befristet.

Renovierte Wohnviertel sind immer weniger leistbar

Wohnungen in bestimmten Grätzln Wiens sind sehr begehrt. Sie bieten eine tolle Lebensqualität, doch nicht jeder kann es sich leisten dort zu leben.

Wien neu aufstellen

Wien ist im Umbruch und muss sich neuen Herausforderungen stellen. Dafür müssen effektivere Strukturen in Bezirken und Gemeinde geschaffen werden.

Smart City

Auf der Stadttagung wurde der Begriff Smart City diskutiert. Die AK fordert mehr Beteiligung der WienerInnen und warnt vor digitaler Ausgrenzung.

Pendlerumfrage: Die Ergebnisse

AK Online-Umfrage: Neben Kritik an der Fahrplangestaltung hat sich bei vielen auch Unmut über drastische Härtefälle bei der Tarifreform aufgestaut.