Konsument

Frauen sitzen vor Übersiedlungskartons © Ingo Bartussek, Fotolia

Freier Markt kein Garant für genug Wohnungen

Studie Wohnungsversorgung Berlin-Wien: Vermieterfreundliches Mietrecht bringt keine nötigen Angebotserhöhungen seitens gewerblicher Immowirtschaft.

Junger Mann hebt Geld an einem Bankomaten ab © wildworx, Fotolia

AK: Nein zu Bankomatgebühren!

„Geldabheben am Bankomaten muss gratis bleiben. Dafür bedarf es einer klaren gesetzlichen Regelung“, fordert AK Präsident Rudi Kaske.

Junger Mann im Strandkorb © Sven Bähren, Fotolia

Bestpreisklauseln von Buchungsportalen

Aus AK Sicht bieten Bestpreisklauseln keinen Vorteil für die KonsumentInnen, da sie den Wettbewerb zwischen den Plattformen behindern.

Mieterin © Syda Productions , Fotolia

Teures Wohnen

Die Mieten - plus 2,7 Prozent - sind fast fünfeinhalbmal so stark in die Höhe geklettert wie die Gesamt-Inflation. Wohnen ist kaum noch leistbar.

Junger Mann beim Einkaufen © Minerva Studio, Fotolia

Spar-Urteil: Geld für KonsumentInnen!

Die Geldbußen müssen für den Konsumentenschutz zweckgewidmet werden, wie es auch im Regierungsprogramm vereinbart wurde.

Junger Mann repariert Computer. © diego cervo, Fotolia

Vom Nutzen und Loswerden von Dingen

Laut AK Studie nutzen Konsumenten Kleidung 2 bis 4 Jahre, digitale Medien 2,5 bis 5 Jahre, Haushaltskleingeräte - zB Kaffeemaschine - 5 bis 6 Jahre.

Mann im Büro. © sepy, Fotolia

Weg mit der Maklerprovision für Mieter!

Mieter zahlen eine hohe Provision für wenig Leistung. Wer den Makler bestellt, soll ihn zahlen – das ist in der Regel der Vermieter.

Frau vor Touchscreen © cherezoff , Fotolia.com

Digitale Nutzungsrechte - Schwerpunkt Datenschutz

Auch für die digitale Welt braucht es wirksame Konzepte der Rechtssetzung und Rechtsdurchsetzung. Hier finden Sie unsere Forderungen dazu.

Altbaufassaden © Friedberg, Fotolia

Starke Preissteigerungen bei Mieten in Österreich!

Bruttomieten, besonders im privaten Segment, sind in sechs Jahren überproportional zur Teuerung gestiegen – Befristungen wachsen dramatisch an.

Sozial, ethisch, ökologisch – Anleger erkennen nicht, was an einem Investmentfonds nachhaltig ist – Es hapert an Transparenz.  © apops, Fotolia.com

Nachhaltige Geldanlage – Mehr Schein als Sein?

Sozial, ethisch, ökologisch – Anleger erkennen nicht, was an einem Investmentfonds nachhaltig ist – Es hapert an Transparenz.

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