Labour@Home#2 Hot in Here

Hitze als Herausforderung für das Arbeiten und Wohnen in Wohnhausanlagen der Nachkriegszeit: Lösungsansätze und interdisziplinäre Planungsstrategien

"Labour@Home#2 Hot in Here" ist das Nachfolgeprojekt von "Labour@Home", das Arbeiten zu Hause als partizipative Umbau-Strategie erforscht hat. Im ersten Projekt wurde eine konkrete, übertragbare Planungsmethodik zur Anpassung des Wohnraums entwickelt, mit der anhand von leistbaren Eingriffen in Wohnanlagen neue Formen der digitalen Arbeit mit besonderem Fokus auf Genderfragen integriert werden sollten. Das Folgeprojekt fokussiert wieder den Wohnraum als Arbeitsraum, dieses Mal in Hinblick auf seine zunehmende Überhitzung. Diese erschwert die gleichberechtigte Teilhabe von Arbeitnehmer:innen an veränderten Formen der Erwerbstätigkeit, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Wohnung. In Zusammenarbeit mit den Projektpartner:innen Wiener Wohnen, GBV (Österreichischer Verband Gemeinnütziger Bauvereinigungen) und ÖSW (Österreichisches Siedlungswerk. Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft) werden für Wohnhausanlagen in Wien kleine, kostengünstige Eingriffe im Umgang mit der Überhitzung entwickelt, um die gleichberechtigte Teilhabe von Arbeitnehmer:innen an digitalen und analogen Arbeitsprozessen zu stärken.

Organisation:
Search and Shape –Institut für Landschaft / Architektur / Sozialanthropologie

Labour@Home#2 Hot in Here - Projekt-Website bei Search & Shape

Logo Search & Shape © Search & Shape
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Kontakt

AK Wien
Büro für digitale Agenden
e-mail: digifonds@akwien.at

arbeit.digital

Den digitalen Wandel gerecht gestalten.


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