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Finanzierung und Kooperationsleitfaden für soziale Dienstleistungen

Die kommende EU-Förderperiode 2014 bis 2020 soll die Umsetzung der übergeordneten Europa 2020 Strategie 2020 eines „intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstums" unterstützen.

Ziele dabei sind u.a. eine Beschäftigungsquote von 75 Prozent und die Bekämpfung von Armut. Soziale Dienstleistungen können dazu wesentlich beitragen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, inwieweit soziale Dienstleistungen in Österreich ab 2014 durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) finanziert werden können. Dies auch vor dem Hintergrund, dass Mitte April 2012 der strat.at 2020-Prozess für die Programmplanung in Österreich offiziell begonnen hat und allfällige Bedarfe und (Projekt-)Themen für Finanzmittel jetzt eingebracht werden sollten.

Ziel der vorliegenden Studie ist es, anhand derzeit vorhandener offizieller Dokumente und Arbeitspapiere (Stand: Juni 2012) Fördermöglichkeiten und -voraussetzungen für soziale Dienstleistungen und Infrastruktur herauszuarbeiten. Der inhaltliche Fokus liegt dabei auf dem Bereich Kinderbetreuung im ländlichen Raum. Im Zuge dessen wird es auch darum gehen, wie sich die Arbeiterkammer als Interessensvertretung in den laufenden Verhandlungsprozess für die Strukturfondsperiode 2014-2020 einbringen kann, um eine EU-Kofinanzierung sozialer Dienstleistungen und Infrastruktur innerhalb der österreichischen operationellen Programme zu verankern. Dafür werden die Studienergebnisse als Argumentation für den Programmplanungsprozess in Österreich zusammengefasst.

Folgende Fragestellungen werden dabei im Vordergrund stehen:

  • Welche Förderungsmöglichkeiten bieten die Verordnungsvorschläge des EFRE und ELER für soziale Dienstleistungen und Infrastruktur im ländlichen Raum?
  • Welchen Handlungsspielraum hat Österreich bei der Umsetzung der von der Europäischen Kommission vorgegebenen rechtlichen Rahmenbedingungen?
  • Was wären die Voraussetzungen, um an etwaige relevante Fördertöpfe heranzukommen?


Durchführung der Erhebung:
  • KDZ Zentrum für Verwaltungsforschung
    Guglgasse 13 · A-1110 Wien
    T: +43 1 892 34 92-0 · F: -20
    institut@kdz.or.at · www.kdz.or.at



Art der Publikation Studie
Datum / Jahr März 2013
HerausgeberIn Arbeiterkammer
AutorIn Anita Haindl, DI Nikola Hochholdinger und Mag. Alexandra Schantl

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