Junger Mann lehnt an einem großen Container
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20.3.2026

Integration am Arbeitsmarkt: Noch viel Luft nach oben

Rund ein Viertel der Beschäftigten in Österreich hat keine österreichische Staatsbürgerschaft. Eine Studie von FORESIGHT im Auftrag der AK zeigt: Der Arbeitsmarkt ist für Menschen mit Migrationsbiografie nur eingeschränkt integrativ. AK Präsidentin Renate Anderl und Christoph Hofinger, Geschäftsführer von FORESIGHT, informierten in einer Pressekonferenz über die wichtigsten Ergebnisse der Studie:


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Die Presseunterlage zum Downloaden finden Sie hier. Hier geht's zur Präsentation.

Wo es hakt

  • Ausländische Beschäftigte machen in allen Bereichen schlechtere Erfahrungen als Inländer:innen: finanzielle Absicherung, Arbeitszeit, Sozialkontakte, Status, Zielverfolgung und Kompetenznutzung.
  • Große Unterschiede zwischen Branchen: Besser in IT, Geld- und Versicherungswesen, schlechter in Gastronomie, Tourismus oder Reinigung – besonders betroffen: ausländische Frauen.

So kann Integration gelingen

  • Förderung von Kompetenzen und Qualifikationen
  • Soziale Kontakte im Job stärken
  • Faire Bezahlung sicherstellen

AK Forderungen

  • Nachhaltige Finanzierung von Programmen für Zugewanderte und Jugendliche
  • Mehr frauenspezifische Angebote für Migrantinnen
  • Bessere Arbeitsbedingungen in systemrelevanten Berufen
  • Einfache Wege gegen Diskriminierung
  • Anerkennung ausländischer Qualifikationen auch während der Beschäftigung

Fazit:

Integration am Arbeitsmarkt ist möglich – wenn Politik und Unternehmen gemeinsam handeln.
 

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