Frauen und die Pensionslücke
Frauen erhalten in Österreich nach wie vor häufig deutlich niedrigere Pensionen als Männer. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Teilzeitbeschäftigung, Kinderbetreuung, die Pflege von Angehörigen sowie geringere Einkommen wirken sich langfristig auf die Höhe der Pension aus.
Die AK Expert:innen setzen sich dafür ein, diese Ungleichheiten zu beseitigen. Wir kämpfen für faire politische Rahmenbedingungen und unterstützen Frauen mit kostenloser Beratung sowie praktischen Serviceangeboten.
Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen rund um das Thema Frauen und Ihre Pension.
Das sollten Sie wissen
Egal ob Sie mitten im Berufsleben stehen oder sich bereits auf die Pension vorbereiten – diese Themen sind besonders wichtig:
- Teilzeit und Pension – Welche Auswirkungen hat Teilzeit auf die spätere Pension?
- Kindererziehungszeiten – Welche Zeiten werden für die Pension angerechnet?
- Pflege von Angehörigen – Welche Auswirkungen hat Pflegearbeit auf Ihre Pension?
- Pensionskonto – Wie können Sie Ihre zukünftige Pension besser einschätzen?
- Pensionsantritt – Wann können Sie in Pension gehen und welche Voraussetzungen gelten?
Unsere Services für Sie
Die AK Wien unterstützt Sie dabei, den Überblick zu behalten.
Wir bieten Ihnen:
Die AK setzt sich für faire Pensionen ein
Frauen dürfen im Alter nicht benachteiligt werden, weil sie Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder häufiger in Teilzeit arbeiten.
Deshalb fordert die AK unter anderem:
- gleiche Chancen im Erwerbsleben,
- faire Einkommen,
- bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie,
- den Ausbau der Kinderbetreuung,
- eine faire Anrechnung von Betreuungs- und Pflegezeiten bei der Pension
Denn gute Pensionen brauchen faire Rahmenbedingungen – während des gesamten Berufslebens.