Tipps für mehr Pension
Verbessern Sie Ihre spätere Pension – mit diesen Möglichkeiten können Sie Pensionslücken ausgleichen und Ihre Ansprüche erhöhen.
Frauen erhalten im Durchschnitt eine niedrigere Pension als Männer. Ein wesentlicher Grund dafür: Seit der Einführung des Pensionskontos fließen alle Versicherungszeiten in die Berechnung der Pension ein.
Arbeiten Sie über längere Zeit Teilzeit oder unterbrechen Sie Ihre Erwerbstätigkeit, wirkt sich das auf Ihre spätere Pension aus.
Rund die Hälfte aller beschäftigten Frauen arbeitet Teilzeit oder geringfügig. Bei Männern sind es nur knapp 13 Prozent.
Der häufigste Grund dafür ist, dass Frauen nach wie vor einen Großteil der Kinderbetreuung und der Pflege von Angehörigen übernehmen.
Je niedriger Ihr versichertes Einkommen ist oder je länger Sie nicht berufstätig sind, desto geringer fällt in der Regel Ihre spätere Pension aus.
Zur Orientierung:
Gerade wenn Sie Teilzeit arbeiten oder Ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen, sollten Sie Ihr Pensionskonto regelmäßig kontrollieren. So können Sie frühzeitig abschätzen, wie sich Ihre Beschäftigungszeiten auf Ihre Pension auswirken.
Auf Ihrem Pensionskonto werden alle Beitragsgrundlagen aus Ihren Versicherungszeiten gespeichert. Das sind jene Einkommen, von denen Beiträge zur Pensionsversicherung bezahlt wurden.
Ihr Pensionskonto beginnt mit Ihrer ersten Pflichtversicherung und wird bis zu Ihrem Pensionsantritt laufend ergänzt.
Den aktuellen Stand Ihres Pensionskontos können Sie jederzeit kostenlos abrufen.
Sie können Ihr Pensionskonto online einsehen:
Sie können Ihren aktuellen Pensionskontostand auch schriftlich bei der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) anfordern.
Telefonische Auskunft
Montag bis Freitag, 8 -15:45 Uhr
+43 1 501 65 1201
© 2026 AK Wien | Prinz-Eugen-Straße 20-22 1040 Wien, +43 1 501 65