Arbeiten bei Hitze
© juefraphoto, stock.adobe.com
8.6.2026

Wenn Hitze am Arbeitsplatz zur Gefahr wird

Die Klimakrise macht extreme Hitze zunehmend zur massiven Belastung für hunderttausende Arbeitnehmer:innen. Die seit Jänner 2026 geltende Hitzeschutzverordnung setzt erste wichtige Schritte, doch eine neue Studie der Medizinischen Universität Wien im Auftrag der AK Wien zeigt: Um gesundheitliche Schäden abzuwenden, reicht der bloße Blick auf das Thermometer nicht aus.

Pressekonferenz am 8.6.

Welche Kriterien ausschlaggebend für das Ergreifen von Schutzmaßnahmen und welche weiteren rechtlichen Anpassungen notwendig sind, erläutern im Rahmen einer Pressekonferenz: 

  • Ines Stilling, Bereichsleiterin Soziales an der AK Wien
  • Hans-Peter Hutter, Leiter der Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin am Zentrum für Public Health der MedUni Wien 

Wann: 
Montag, 08. Juni 2026, 10:00 Uhr

Wo:
AK Medienraum im Bürogebäude Plößlgasse
Plößlgasse 2, 6. Stock
1040 Wien

Livestream

Sie können die Pressekonferenz auch via Livestream hier mitverfolgen. Anmeldung und Fragen bitte via E-Mail an ozren.sehic@akwien.at.

Wir freuen uns, eine:n Vertreter:in Ihrer Redaktion bei der Pressekonferenz oder im Livestream begrüßen zu dürfen.

Hinweis

Am 9. Juni 2026 findet anlässlich des Hitzeaktionstages die Veranstaltung „Coole Lösungen am Arbeitsplatz“ statt, die von Bundesministerin Korinna Schumann eröffnet wird.

Kontakt

Kontakt

Pressestelle der AK Wien und der Bundesarbeitskammer

Tel. :  +43 1 50165 12565
Fax. : +43 1 50165 12209 
E-Mail: presse@akwien.at

nur für Journalist:innen -