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Das Rätsel Mitte

Über das große Zentrum unserer Gesellschaft

Politisch verheißt der Zug zur Mitte nichts Gutes, auch wenn ihm fast alle Parteien anhängen; er ist vielleicht nur ein anderes Wort für den Rechtsruck oder für das, was der britische Soziologe Colin Crouch mit dem Wort Postdemokratie bezeichnet. Andererseits wollen alle zur Mitte gehören, so kommt es, dass vom Standpunkt einer individuellen Lebensführung Zugehörigkeit nichts anderes bedeutet als die Utopie, ein ruhiges, abgesichertes Leben führen zu können. Die Mitte ist so attraktiv, dass trotz steigender Ungleichheit sich immer mehr Menschen ihr zugehörig fühlen. Wie beurteilt man überhaupt, was Mitte ist und was nicht? Reicht das Einkommen dafür aus oder geht es vielmehr um Chancen oder um die Möglichkeit, ein glückliches Leben zu führen? Und wie denkt es sich so in der Mitte?


Datum / Jahr 2017
Erscheinungsort Wien
HerausgeberIn Armin Thurnher, Stadtzeitung Falter
Seitenzahl 63 S.

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