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Nachhaltiger Konsum und soziale Ungleichheit

Nachhaltiger Konsum ist (noch) kein Massenphänomen geworden. Konsum kann in bedeutendem Ausmaße dazu beitragen, nachhaltigere Wirtschafts- und Lebensweisen zu erreichen. Dabei darf allerdings die soziale Verträglichkeit nicht außer Acht gelassen werden, damit keine neuen Divergenzen innerhalb der Gesellschaft gefördert werden. Nachhaltiger Konsum ist außerdem sehr komplex, oft ist es schwierig, die richtige nachhaltige Entscheidung zu treffen. Ein durchgehend nachhaltiger Lebensstil ist schwer zu realisieren, durch Zeitdruck werden nicht-nachhaltige Konsummuster besonders forciert. Generalisierte moralisierende Appelle (wie z.B. weniger Fleischkonsum) gehen außerdem oft an der Lebensrealität der Menschen vorbei. Soziale Ungleichheit in Bezug auf Nachhaltigkeit ist in aktuellen Diskursen noch weitgehend unterbeleuchtet. Das Working Paper greift diese Thematik auf und analysiert die Zusammenhänge.


Art der Publikation Studie
Datum / Jahr Februar 2014
Erscheinungsort Wien
HerausgeberIn Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
AutorIn Karl-Michael Brunner
Seitenzahl 24 S.

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