Abstrakte Darstellung digitaler Zukunft
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Monitoring und strategischer Foresight  

Mit unserem laufenden Monitoring- und Foresight-Projekt haben wir ein Instrument für strategische Vorausschau und Technikfolgenabschätzung eingeführt, um den digitalen Wandel der Arbeitswelt frühzeitig zu verstehen und aktiv mitzugestalten. 

Im Zentrum steht die Frage, wie KI und digitale Technologien Arbeit, Tätigkeiten, Organisation und Mitbestimmung verändern - und welche Chancen und Risiken daraus für Arbeitnehmer:innen entstehen. Ziel ist es, auf Entwicklungen nicht erst zu reagieren, wenn sie bereits Realität sind, sondern frühzeitig Orientierung, Wissen und Gestaltungsoptionen für eine sozial gerechte und zukunftsfähige Arbeitswelt zu schaffen.

Das Projekt ist in zwei Phasen aufgebaut. Die erste Phase (2024–2025) umfasste die Identifikation zentraler Zukunftsthemen, Trends und Entwicklungslinien der digitalen Transformation am Arbeitsplatz und ist bereits abgeschlossen - der Endbericht steht hier zur Verfügung

Die zweite Phase vertieft diese Ergebnisse durch Trend- und Szenarioanalysen und entwickelt darauf aufbauend konkrete Handlungsoptionen und Orientierungswissen für Arbeitnehmer:innenvertretungen, Politik und weitere gesellschaftliche Akteure. Sie lief bis zum Frühjahr 2026 und verbindet systemische Analysen mit partizipativen Vorausschauformaten.

Das Ergebnis der zweiten Phase:
Überwacht oder mitbestimmt, abgehängt oder befähigt?
Wie unterschiedlich die Arbeitswelt 2040 aussehen kann, zeigen die vier Szenarien der neuen Foresight-Studie der AK Wien (gemeinsam mit dem Fraunhofer ISI Institut).

Rund 120 Chancen und Risiken sowie zwölf strategische Handlungsoptionen machen deutlich: Welche dieser Zukünfte eintritt, entscheiden politische und institutionelle Weichenstellungen von heute.

 Hier geht es zur vollen Studie

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