Zum Start der Fußball-WM: Wiener Sozialpartner besuchen gemeinsam Kelly
2026 gibt es trotz nicht einfacher Zeiten einiges zu feiern: Zum einen findet im Juni die Fußballweltmeisterschaft statt, und Österreich hat sich dafür qualifiziert. Zum zweiten begeht die österreichische Sozialpartnerschaft ihr 80-jähriges Bestehen. Die Wiener Sozialpartner – Arbeiterkammer, Landwirtschaftskammer und Wirtschaftskammer – besuchten aus diesen Anlässen gemeinsam die Firma Kelly in Wien. Warum Kelly? Knabbereien und Fußball gehören genauso zusammen, wie die Sozialpartner und gemeinsame Anstrengungen für einen guten Standort mit guten Arbeitsplätzen und guten Bedingungen für regionale landwirtschaftliche Produktion – wie das bei Kelly gelebt wird.
Einblick in die Produktion bei Kelly
Bei einem Rundgang durch die Produktion in der Wiener Donaustadt mit der Kelly Geschäftsführung, Johanna Baumgartinger, Thomas Buck und Markus Marek, konnten sich Renate Anderl, Präsidentin der Arbeiterkammer Wien, Norbert Walter, Präsident der Landwirtschaftskammer Wien, und Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien davon überzeugen.
Kelly über Fußball, Regionalität und Gemeinschaft
„Große Fußballmomente bringen Menschen zusammen – im Stadion ebenso wie zuhause. Unsere Produkte stehen genau für diese Augenblicke und verbinden Genuss, Regionalität und Gemeinschaft. Dass wir dabei auf heimische Rohstoffe setzen und lokal produzieren, macht jede Partie auch zu einem Stück österreichischer Qualität,“ erklärt Kelly Geschäftsführer Markus Marek.
Standortpolitik und regionale Wertschöpfung
„Wir bekennen uns klar zum Wirtschaftsstandort Österreich. Durch die enge Zusammenarbeit mit heimischen Partnern und den Einsatz österreichischer Rohstoffe sichern wir Qualität und stärken die regionale Wertschöpfung – ein entscheidender Faktor für Stabilität und nachhaltiges Wachstum,“ so Thomas Buck, Geschäftsführer Operations.
Investitionen und Arbeitsplätze als Erfolgsfaktoren
„Stabile Partnerschaften, regionale Wertschöpfung und gezielte Investitionen in unsere
Standorte in Wien und Feldbach sind für uns zentrale Erfolgsfaktoren. So sichern wir Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze und schaffen nachhaltigen Mehrwert für Österreich,“ sagt Johanna Baumgartinger, Geschäftsführerin Finance.
Sozialpartnerschaft, Stabilität und gesellschaftlicher Zusammenhalt
„Die Zeiten sind gerade nicht einfach, weder für die Arbeitnehmer:innen, noch für die Betriebe. Budgetkonsolidierung, Strukturwandel und nicht zuletzt die instabile Weltlage schaffen viele Unsicherheiten“, so AK Präsidentin Renate Anderl. Die Sozialpartner können einen wichtigen Beitrag zu Stabilität leisten, für die Betriebe und für die Beschäftigten. „Bei Kelly kann man sehr gut sehen, was Partnerschaft, was konstruktives Miteinander und wertschätzender Umgang mit der Belegschaft bedeutet. Wenn ich einen Weltmeister-Titel in sozialpartnerschaftlichem Verhalten vergeben könnte – Kelly würde ihn bekommen.“
Landwirtschaft, Wirtschaft und Fußball als gemeinsames Modell
„Was unseren Standort stark macht, ist das perfekte Zusammenspiel von Landwirtschaft, Wirtschaft und Arbeitnehmer:innen – wie in einer gut eingespielten Fußballmannschaft. Jeder bringt seine Stärken ein, und getragen von der bewährten Sozialpartnerschaft gelingt so der gemeinsame Erfolg. Unternehmen wie Kelly zeigen, wie regionale Wertschöpfung vom Acker bis ins Wohnzimmer gelingt und damit Qualität, Transparenz und Arbeitsplätze sichert. Wenn bei der Fußball-Weltmeisterschaft gemeinsam mitgefiebert wird, dann gehören Produkte aus heimischer Landwirtschaft einfach dazu – sie bringen ein Stück Herkunft und Zusammenhalt direkt auf den Couchtisch“, so Norbert Walter, Präsident der Landwirtschaftskammer Wien.
Wien als Standort der Sozialpartnerschaft
„In Wien gehen wir den Weg des Zusammenhalts und der sozialpartnerschaftlichen Zusammenarbeit. Dadurch ist es möglich, in einer Metropole Wohnen, Freizeit und Arbeiten mit kurzen Wegen und höchster Qualität zu vereinen,“ sagt Wirtschaftskammer Wien Präsident Walter Ruck: „Gleichzeitig können wir so die Vielfalt der Branchen und Unternehmensgrößen stärken, was unseren Wirtschaftsstandort resilient und leistungsfähig macht – und auch Produktionsbetriebe in der Stadt hält. Kelly ist dafür ein ausgezeichnetes Beispiel: ein Wiener Traditionsbetrieb, der in Wien regional Top-Produkte herstellt, die vor allem während der Fußball-WM noch stärker gefragt sind. Fußball ohne Kelly-Chips ist fast nicht vorstellbar.“
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