AK und WIFO zur Beschäftigung für ältere Arbeitnehmer:innen
Derzeit wird viel über länger arbeiten diskutiert, aber wenig darüber, wie das in der Praxis möglich wird. Allein bis 2030 müssen 115.000 60- bis 64-jährige Arbeitnehmer:innen Beschäftigung finden, damit sie nicht vor der Pension in der Arbeitslosigkeit landen.
Wie muss die Arbeitswelt gestaltet sein, um gesundes Arbeiten bis zum gesetzlichen Pensionsantrittsalter zu ermöglichen? Was ist nötig, um ältere Beschäftigte länger im Erwerbsleben zu halten? Die Bundesregierung hat Maßnahmen wie das Älterenbeschäftigungspaket oder „55 plus“ auf den Weg gebracht. Sind diese Maßnahmen ausreichend? Welche Vorschläge dazu liegen noch auf dem Tisch?
Mit diesen und weiteren Fragen rund um den Themenkomplex Älterenbeschäftigung befassen sich Expert:innen der Arbeiterkammer Wien, des Institutes für Wirtschaftsforschung, des Arbeitsmarktservice und anderer Instutitionen im Rahmen eines Workshops.
Pressestatement
Im Vorfeld des Workshops am 19. Jänner werden Renate Anderl, Präsidentin der Bundesarbeitskammer und der Arbeiterkammer Wien, und Univ.-Prof. MMag. Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Institutes für Wirtschaftsforschung (WIFO) dazu ein kurzes Pressestatement abgeben.
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Montag, 19. Jänner 2026, 12:30 Uhr
AK Wien Medienraum, 4., Plößlgasse 2, 6. Stock
Wir ersuchen um Anmeldung an nani.kauer@akwien.at
Livestream
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