FAQs: Briefwahl

Was ist eine Wahlkarte?

Die Wahlkarte ermöglicht Ihnen und allen Wahlberechtigten, für die eine persönliche Stimmabgabe im Betrieb nicht möglich ist, an der Wahl mittels Briefwahl teilzunehmen. Sie erhalten eine Mappe, in der Stimmzettel, Stimmzettelkuvert (blaues Kuvert) sowie die Wahlkarte (weißes Kuvert) enthalten sind. Füllen Sie den Stimmzettel aus und stecken Sie ihn in das Stimmzettelkuvert (blaues Kuvert). Das verschlossene blaue Stimmzettelkuvert kommt in die Wahlkarte (weißes Kuvert). Wählen Sie gleich und werfen Sie bitte Ihre Wahlkarte in den nächsten Briefkasten. Wir übernehmen das Porto für Sie.

Clip: So einfach ist die Briefwahl

Kontakt

Sie haben Fragen zur AK Wahl? 

Die KollegInnen helfen gerne weiter. 

Telefonisch:
 +43 1 501 57 
(von 7:30 bis 17:30 Uhr) 
Fax: +43 1 501 57 13800

persönlich:
AK Wien, Wahlbüro
Technisch Gewerbliche Abendschule
2. Stock
Plößlgasse 13
1040 Wien

oder per E-Mail:
 akwahl@akwien.at

Das Wahlbüro der AK Wien ist die Behörde, die für die ordnungsgemäße Durchführung der AK Wahl zuständig ist.

Online-Wahlservice

Bin ich wahl­berechtigt? Wo und wie kann ich wählen? 

Die Antworten auf diese Fragen gibt das Online-Service der AK Wien.

Zum Login

Clip: Warum soll ich zur AK-Wahl gehen?

Weshalb stehen die Daten der/des Wahlberechtigten außen auf der Wahlkarte?

Wenn Sie wählen gehen, egal zu welcher Wahl, müssen Sie sich ausweisen. Jede Wahlkommission muss dabei überprüfen, ob Sie in der Wählerliste aufscheinen. Das geschieht durch eine Identitätskontrolle vor Ihrer Stimmabgabe. Dazu zeigen Sie Ihren amtlichen Lichtbildausweis her. Es wird nicht nur überprüft, ob Sie in der Wählerliste aufscheinen, sondern auch, ob Sie Ihre Stimme nicht bereits abgegeben haben.

Diese Überprüfung erfolgt in ähnlicher Art und Weise auch bei der Briefwahl. Auch hier muss registriert werden, wer eine Wahlkarte abgegeben hat. Ihre Daten stehen deshalb außen auf der Wahlkarte, damit die Wahlbehörde, ohne die Wahlkarte öffnen zu müssen, Ihre Wahlkarte registrieren kann. Denn nur so ist gewährleistet, dass ausschließlich wahlberechtigte Personen an der Wahl teilnehmen und Doppelabstimmungen verhindert werden.

Die Vertraulichkeit der Daten auf der Wahlkarte ist auch nach Einwurf in den Briefkasten gesichert, weil die Post als Universaldienstleisterin zur Einhaltung des Postgeheimnisses gemäß § 5 Postmarktgesetz verpflichtet ist.