Ihr Recht im Job

Schwangere Frau bei der arbeitsrechtlichen Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Kündigung wegen Schwangerschaft

Nachdem Amina F. ihrer Chefin von ihrer Schwangerschaft erzählte, überreichte diese die Kündigung und schob falsche Gründe vor. Wie es weiterging.

Beraterin und Ratsuchende prüfen Unterlagen © Lisi Specht, AK Wien

Weniger Lohn bei schlechtem Geschäft?

Petra K. war als Kellnerin vollzeitbeschäftigt. Eingeteilt und bezahlt wurde sie aber für weniger Stunden. Nicht zulässig, bestätigt die AK.

Karin Pöchlinger kämpfte mit Hilfe der AK erfolgreich für ihre Rechte © Dominik Sinnreich, AK Wien

Firma weg, Job weg?

Mit 52 wurde Karin P. plötzlich gekündigt, weil ihr Arbeitgeber ins Ausland übersiedelte. Darf eine langjährige Angestellte einfach „abgebaut“ werden?

Bernd Arthofer sollte wegen einer Konkurrenzklausel eine hohe Strafe bezahlen und wehrte sich mit Hilfe der AK © Dominik Sinnreich, AK Wien

Konkurrenzklausel: 30.000 Euro Strafe?

Als Bernd A. den Job wechselte, verklagte ihn sein früherer Arbeitgeber auf 30.000 Euro Strafe. Dagegen kämpfte er mit Hilfe der AK vor Gericht.

Brigitta Granegger mit ihrer AK Rechtsschützerin © Dominik Sinnreich, AK Wien

Im Krankenstand von Detektiv verfolgt

Brigitta G. war wegen Burnout im Krankenstand, da wurde sie wegen angeblich unerlaubten Ausgangs entlassen. Doch die Ärztin hatte den sogar verordnet.

Arbeitnehmer bei der Erstberatung © Lisi Specht, AK Wien

Unbezahlte Überstunden

Stavros C. musste auf Anweisung unbezahlte Überstunden machen. Als er sich beschwerte, wurde er gekündigt. Die AK verhalf ihm zu seinem Recht.

Beraterin geht mit Arbeitnehmer ein Dokument durch © Jeanette Dietl, Fotolia.com

Urlaub genehmigt – Gehalt gekürzt

Peter K. hatte einen familiären Notfall. Obwohl er für die Pflege seines Vaters Urlaub bekam, erhielt er im Nachhinein plötzlich weniger Gehalt.

Junge Arbeitnehmerin informiert sich in einer Broschüre © Lisi Specht, AK Wien

400 Stunden Mehrarbeit wurden nicht bezahlt

Vesna J. war 5 Stunden pro Woche geringfügig beschäftigt, arbeiten musste sie deutlich mehr. Doch für eine faire Bezahlung musste sie erst kämpfen.

Jemand sucht Hilfe bei der Erstberatung der AK © Lisi Specht, AK Wien

Im Krankenstand entlassen

Herbert Sch. war seit seiner Lehre, insgesamt 37 Jahre, bei der Firma. Dann wurde er im Krankenstand fristlos entlassen – ohne Abfertigung.

Frau bei der Beratung © contrastwerkstatt, Fotolia.com

Kündigung nach Beschwerde gegen übergriffigen Chef

Vanessa M. wurdevon ihrem Vorgesetzten sexuell belästigt. Sie beschwerte sich bei der Firmenleitung, wurde jedoch nicht geschützt, sondern gekündigt.

Beratungsgespräch in der AK © Lisi Specht, AK Wien

Arbeit im Akkord – Lohn auf Raten?

Der Kellner Peter W. musste immer öfter für Kollegen einspringen. Sein Urlaubsanspruch verfiel deshalb, und auch der Lohn kam immer unregelmäßiger.

Junge Frau informiert sich bei der AK © Lisi Specht, AK Wien

Als freie Dienstnehmerin ausgenutzt

Pia W. arbeitet als freie Dienstnehmerin für eine Leiharbeitsfirma, wird aber eingesetzt wie eine echte Angestellte. Was wir für sie erkämpfen konnten.

Frau wird von AK-Berater begrüßt © Lisi Specht, AK Wien

Befristeter Job und mittendrin gekündigt?

Drei Wochen vor Ablauf ihres befristeten Dienstverhältnisses wurde Marija R. gekündigt. Terminwidrig, wie die AK bestätigte.

Mütter bekamen nach der Babypause bisher oft nicht das volle Arbeitslosengeld. Die AK bekämpfte die Diskriminierung. © W. Heiber Fotostudio , Fotolia

AK-Erfolg für Mütter

Ein Fallstrick im Gesetz machte Müttern mit 2 Kindern das Leben schwer: Mütter bekamen nach der Babypause bisher oft nicht das volle Arbeitslosengeld.

Eine Frau wollte andere Arbeitszeiten, um ihr Kind betreuen zu können. Der Arbeitgeber diskriminierte sie dafür. Wir haben dagegen geklagt. © Yuri Arcurs, Fotolia

Firma wollte Mutter in Elternteilzeit loswerden

Eine Frau wollte andere Arbeitszeiten, um ihr Kind betreuen zu können. Der Arbeitgeber diskriminierte sie dafür. Wir haben dagegen geklagt.

Mann fotografiert aus Auto. © Edler von Rabenstein, Fotolia.com

Palmers & die Detektive

15.000 Euro konnte die AK für eine Palmers-Verkäuferin herausholen, auf die im Krankenstand ein Detektiv angesetzt und zu Unrecht entlassen wurde.

Mario Plachutta sah rot. Zu Unrecht sagt das Gericht. „So nicht Herr Plachutta!“, fordert AK Präsident Rudi Kaske mehr Respekt vor den Beschäftigten. © photoillustrator.eu, fotolia.com

So nicht Herr Plachutta!

Mario Plachutta sah rot. Zu Unrecht sagt das Gericht. In den Nobelrestaurants des Herrn Plachutta geht es mitunter gar nicht nobel zu.

Sehr „familienfreundlich“: Erst wurde einer Verkäuferin geraten, ihre Schwangerschaft abzubrechen, um den Job zu behalten. Dann folgte die Kündigung. © antiksu , Fotolia

Vorgesetzte „empfahl“ Abtreibung

Erst wurde einer Verkäuferin geraten, ihre Schwangerschaft abzubrechen, um den Job zu behalten. Dann folgte die Kündigung.

Kranke ArbeitnehmerInnen werden im Job oft unter Druck gesetzt. © granata68, Fotolia

Wegen Krebs aus Job gedrängt

Diagnose Zungenkrebs - und prompt stand Herr P. auf der Abschussliste des Chefs. Wie wir helfen konnten und was wir zum Schutz Kranker fordern.

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