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Gute Arbeit

Mein oberstes Ziel ist es, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Respekt erhalten, der ihnen gebührt. Ich fordere faire Einkommen und soziale Sicherheit für die Beschäftigten.  

Planbare Arbeit

Zu guter Arbeit gehört zudem, dass es planbare Arbeitszeiten gibt. Damit genügend Zeit für Freunde, die Familie und die eigenen Hobbys bleibt. Ich sage daher Nein zu einem generellen 12 Stunden Tag und einer 60 Stunden Woche. Wir brauchen einen Schritt nach vorne. Das ist besser als sich rückwärts zu bewegen und immer mehr und länger zu arbeiten. Viel besser wären eine Arbeitszeitverkürzung und eine leichtere Erreichbarkeit der sechsten Urlaubswoche. 

Goldmedaille für die Beschäftigten

Als Österreich der EU beigetreten ist, haben unsere VerhandlerInnen dafür gekämpft, unsere besseren Regelungen beibehalten zu dürfen. Wir waren stolz auf „made in Austria“, stolz auf unsere höheren Standards. Jetzt gibt es dagegen das Vorhaben von Regierung und Wirtschaft, österreichische Schutzstandards auf das Minimum abzusenken, das die EU vorsieht. Als AK Präsidentin werde ich dafür kämpfen, dass es beim österreichischen Arbeitsrecht, das in vielen Bereichen besser ist als die EU-Mindestnormen, keinen Rückschritt gibt. Mein Ziel ist vielmehr, dass die Rahmenbedingungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiter verbessert werden. Denn gute Arbeit bedeutet, dass Schutzstandards, die der Gesundheit und Erholung der Beschäftigten dienen, weiterentwickelt anstatt zurückgefahren werden. Wir wollen Gold, nicht Blech beim Skifahren und im Sport. Und wir wollen auch Gold, nicht Blech, wenn es um die Rechte der ArbeitnehmerInnen geht. 

Qualität dank Aus- und Weiterbildung

Als AK Präsidentin sind mir florierende Betriebe, ist mir eine starke Industrie in Österreich wichtig. Ich bin stolz, wenn österreichische Unternehmen an der Weltspitze mitmischen. Schließlich bedeutet das, dass die Beschäftigten dieser Betriebe spitze sind. Denn ein Unternehmen kann nur so gut sein wie es seine Beschäftigten sind. Mein Ansatz in dieser Frage ist ganz klar: Wir brauchen keinen Standortwettbewerb, der da lautet runter mit den Löhnen, runter mit den Arbeitsbedingungen, runter mit den Unternehmenssteuern. In Standortfragen wollen wir die Qualitätsleiter hinauf und nicht die Preisleiter hinunterklettern. Deshalb sind mir Maßnahmen zur Verbesserung unseres Aus- und Weiterbildungssystems ein großes Anliegen. 

Chancen braucht jeder

Wir brauchen eine gerechtere Schulfinanzierung, damit jedes Kind, unabhängig von seiner Herkunft, ein optimales Lernumfeld hat.

Wohnen muss leistbar sein

Wohnen ist ein Grundbedürfnis, Wohnen muss jeder. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass mehr leistbare Wohnungen gebaut werden.

Ergebnisse von „Wie soll Arbeit?“

Auf Basis der Ergebnisse wurde ein Zukunftsprogramm ausgearbeitet, das den AK Mitgliedern noch mehr Leistungen fürs gleiche Geld bietet.

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