Betriebsbesuche im September

Zu Besuch im Hotel Ananas

Am Welttourismustag, den 27. September, wurde das Hotel Ananas – Österreichs größtes 4-Sterne Hotel – im 5. Wiener Gemeindebezirk besucht. Beim Großteil der Belegschaft handelt es sich um langjährig Beschäftigte, auch zahlreiche Lehrlinge werden dort ausgebildet. Gerade weil viele Bereiche in der Tourismusbranche eine hohe körperliche Anstrengung erfordern, wie zum Beispiel der Beruf des Lohndieners oder der Bereich des Housekeepings, bedarf es eines großen Zusammenhalts untereinander, dieser war im Hotel Ananas ganz stark zu spüren. Dafür gilt es größten Respekt und tiefste Wertschätzung auszusprechen!

Beim Pharmaunternehmen Shire  

Es gibt rund 7000 seltene Krankheiten, viele davon betreffen Kinder. Nur für 5 Prozent dieser Erkrankungen gibt es Therapien. Mit der Erforschung und Behandlung dieser Erkrankungen beschäftigt sich unter anderem das Pharmaunternehmen Shire. Beim Rundgang konnte man sehen, mit welcher Konzentration die Beschäftigten dafür sorgen, dass die Qualität der von Shire erzeugten Medikamente passt. In der visuellen Kontrolle zum Beispiel werden die Plasma-Präparate durch ein Vergrößerungsglas von MitarbeiterInnen gesichtet, um sicherzustellen, dass die Flüssigkeit rein ist. Keine einfache aber, eine wichtige Aufgabe. Danke an alle Beschäftigten für ihren Einsatz.

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Besuch im Berufsausbildungszentrum des BFI

In manchen Medien wird über die „Leere in der Lehre“ berichtet. Das Berufsausbildungszentrum des BFI im 20. Wiener Gemeindebezirk zeigt, wie es besser geht. Jugendliche und junge Erwachsene erlernen hier handwerklich-technische Berufe. Dabei wird ihr Vorwissen berücksichtigt, niemand muss bereits Erlerntes noch einmal absitzen. Unterrichtet wird unter Verwendung von Tablets und Co in modern ausgestatteten Lernräumen. Auch der Frauenanteil wurde in den vergangenen Jahren beträchtlich gesteigert. Ein großer Dank den Beschäftigten und viel Erfolg den jungen Erwachsenen auf ihrem weiteren Berufsweg!

Beim Wiener Familienbetrieb Dietzel

Habt ihr euch schon einmal gefragt woher die Kunststoffschläuche kommen, die beim Hausbau das Einfädeln der Kabel erleichtern? Die Firma Dietzel ist ein tradioneller Wiener Familienbetrieb in Simmering, rund 200 Beschäftigte kümmern sich dort um die Herstellung der Rohre und Schläuche. So können Elektroinstallationen einfach und sicher erfolgen und wir uns beruhigt zurücklehnen. Danke dafür!

Renate Anderl bei Siemens

Bei Siemens in der Leberstraße im 11. Bezirk sind rund 1800 Beschäftigte täglich damit befasst uns das Zugfahren noch angenehmer zu gestalten: Von der Entwicklung bis zum fertigen Wagen kümmern sich Fachkräfte, wie MaschinenbauerInnen und SchweißerInnen, dass wir sicher ans Ziel gelangen. So auch diese beiden jungen Menschen, die dort ihre Maschinenbau-Lehre gemacht haben. Respekt vor dieser verantwortungsvollen Aufgabe!

Renate Anderl bei Gourmet

Was die Beschäftigten bei Gourmet leisten, landet bei vielen Österreicherinnen und Österreichern auf dem Mittagstisch. So werden unter anderem Speisen mit saisonalem, frischen Gemüse für Kindergärten & Schulen, Betriebskantinen, Spitäler & Pensionistenwohnhäuser sowie Essen auf Rädern zubereitet – unter strengsten Hygiene-Vorschriften. Immerhin soll es nicht nur schmecken, es darf auch „nichts passieren“. Respekt gilt dem Engagement und Tragen dieser großen Verantwortung!

Zu Besuch in der Wiener Gebietskrankenkasse  

200.000 Menschen werden jährlich in den Gesundheitszentren der Wiener Gebietskrankenkasse versorgt. Bei Besuch im Hauptgebäude und dem Gesundheitszentrum Wien-Süd am Wienerberg konnte man sich ein Bild von den umfassenden Leistungen der WGKK-MitarbeiterInnen machen. Sie kümmern sich nicht nur um die Gesundheit ihrer Versicherten. Die MitarbeiterInnen achten im Interesse der ArbeitnehmerInnen auch sehr genau darauf, dass sie von den Unternehmen korrekt angemeldet werden und keine Leistungsansprüche verlieren. Das verdient unsere Wertschätzung und dafür gilt es Danke zu sagen!

Im Tiergarten Schönbrunn

Als Besucherin nicht nur die Tiere betrachten, sondern auch hinter die Kulissen schauen und sich mit den Beschäftigten unterhalten: das konnte AK-Präsidentin Renate Anderl bei ihrem Besuch im Tiergarten Schönbrunn. Mit einer überwältigenden Leidenschaft kümmern sich die Beschäftigten um „ihre“ Tiere. Die Pflege erfolgt auf eine behutsame und liebevolle Art. Der Job verlangt auch körperlich einiges an Kondition ab und dennoch konnte man die Kollegialität unter den TierpflegerInnen bei jedem Gespräch heraushören. Beindruckend der Einsatz, den die Beschäftigten an den Tag legen!

Zu Besuch im Post-Verteilzentrum

Die PostlerInnen bringen allen was. Hinter diesem Satz stehen vor allem hunderte Beschäftigte und eine ausgeklügelte Logistik im Post-Verteilzentrum im 23. Wiener Gemeindebezirk. Da werden Briefe und Pakete „rund um die Uhr“ sortiert und verteilt. Gerade die Paket-Zustellung nimmt zu. 130.000 Pakete sind es täglich, in der Hochsaison – also zu Weihnachten – über 200.000. Für die Beschäftigten, die mit der Entladung der LKWs zu tun haben, wäre aufgrund der hohen Last eine Arbeitszeit von über 8 Stunden täglich undenkbar. Immerhin kann ein Paket bis zu 31,5 kg wiegen. Überwältigendes leisten auch die Beschäftigten im Briefzentrum: Dafür gebührt allen Beschäftigten der Post Anerkennung und größter Dank!

Bei den Beschäftigten von Octapharma

Mit knapp 1200 Beschäftigten hat die Firma Octapharma einen großen Produktions- und Forschungsstandort in Wien, der stetig wächst. Am Standort in Wien Favoriten werden lebenswichtige Medikamente und Plasma-Präparate hergestellt und weiterentwickelt. Aber nicht nur die Forschung ist unglaublich herausfordernd. Die Beschäftigten müssen in sterilen Schutzanzügen die Produktionsräume betreten, weil strenge Hygienevorschriften gelten. Im Bereich der Plasma-Anlieferung herrschen Temperatur-Unterschiede von +20 bis -35°C. Da darf die richtige Arbeitskleidung nicht fehlen, aber auch die Teeküche und die beheizten Staplerkabinen schaffen Abhilfe gegen die Kälte. Insgesamt ist es also eine beachtliche Leistung, die die Beschäftigten in der Pharma-Industrie täglich für unsere Gesundheit erbringen.

Bei den Wiener StadtgärtnerInnen

Zu Besuch bei den Wiener Stadtgärten - Magistratsabteilung 42. Der Betrieb in Hirschstetten mit seinen Zweigstellen in Essling und Mauerbach, wo auch die Produktion der Pflanzen erfolgt, hat einiges zu bieten: täglich werden von rund 300 Beschäftigten diverse Themengärten, zahlreiche Veranstaltungen, bis hin zu einem der beeindruckendsten Weihnachtsmärkte, betreut. Um die hübschen Schätze der Vegetation zu begutachten, muss man nicht weit fahren: Die von den StadtgärtnerInnen gepflegten Blumen werden in ganz Wien eingepflanzt. Damit tragen die MitarbeiterInnen der MA 42 einen beachtlichen Teil zur lebenswertesten Stadt bei, die unser Wien ist. Einen herzlichen Dank dafür!

Zu Besuch in der ÖBB-Zentrale 

Beim Gespräch mit den ÖBB-BetriebsrätInnen in der Zentrale am Wiener Hauptbahnhof ging es unter anderem um das Spannungsfeld Digitalisierung und Kundennähe. Klar ist, dass die Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern den Menschen das Leben erleichtern soll. Sie soll die Beschäftigten bei der Arbeit unterstützen und die Bahnfahrt noch komfortabler gestalten. Maschinen und Computer können nicht den zwischenmenschlichen Kontakt bei der Bahnfahrt ersetzen. Es sind in erster Linie die Zugbegleiter und TriebfahrzeugführerInnen, die uns im Zug Sicherheit vermitteln. Es sind die ÖBB-Beschäftigten, die unsere rot-weiß-rote Bahn ausmachen. Für die Sicherheit, die Pünktlichkeit, und die hervorragenden Leistungen, die alle Beschäftigten der Bundesbahnen erbringen, ein herzliches Dankeschön.