Betriebsbesuche im Jänner 2019

Im Theater an der Wien

Was AK Präsidentin Renate Anderl bei ihrem Besuch bei den Vereinigten Bühnen Wien mitnehmen durfte: Dass hinter jedem Darsteller, jeder Künstlerin mindestens drei weitere Beschäftigte stehen, die eine Show möglich machen, ob es sich um Licht- und Tontechnik handelt, das Orchester, die Verwaltung, die Haustechnik oder die Beschäftigten in der Maske, bei den Kostümen, im Foyer und bei der Kassa. Einzig ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass sich unsere Stadt, neben New York und London unter den Top Five Musicalstädten weltweit befindet und dass das Theater an der Wien nun zum 2. Mal für den International Opera Award als bestes Opernhaus nominiert wurde. Größte Wertschätzung dafür!


Bei Peek & Cloppenburg

Vom Anzug über die T-Shirts bis zu den Socken: Zum Großteil machen Frauen im Peek & Cloppenburg-Lager in Floridsdorf die Kleidungsstücke verkaufs­fertig für die Geschäfte in den ost­europäischen Ländern. Es werden Etiketten nach Vorgabe des Ziellandes aufgenäht, die Kleidung entsprechend verpackt. Selbst das Überprüfen der Etiketten in der jeweiligen Landes­sprache erledigen die Beschäftigten – das überwiegend im Stehen. Dafür möchte AK Präsidentin Renate Anderl ihren tiefsten Respekt aussprechen!

In der Siemens City

In der Siemens City, die viele Siemens­betriebe auf einem einzigen Standort in Floridsdorf vereint, hat AK Präsidentin Renate Anderl neben den Beschäftigten in den Produktions­hallen auch die Jugendlichen in der Lehr­werk­stätte besucht. Dort durfte sie einer jungen Frau beim virtuellen Schweißen zusehen, eine neue Methode, wie man das Schweißen am Computer üben kann, bevor es ans echte Schweißgerät geht. Die junge Frau hat diese Übung gekonnt gemeistert, Respekt! Wertschätzung gilt auch allen anderen Beschäftigten bei Siemens, von deren Motivation sich die AK Präsidentin bei dem Betriebs­besuch überzeugen konnte.

In der Millennium City und im Stadioncenter

Ob in der Millennium City oder im Stadioncenter, die Beschäftigten im Einzelhandel sind sich einig: Nein zur Sonntagsöffnung! Aber nicht nur das, auch die langen Öffnungszeiten unter der Woche wurden in beiden Einkaufszentren kritisch hinterfragt. So wünschen sich viele, nicht bis 20 oder 21 Uhr im Shop stehen zu müssen, weil die Kundschaft zu später Stunde ohnehin fehlt. Immerhin haben viele auch Betreuungspflichten und möchten ihre Kinder am Abend noch sehen. Auf Unterstützung durch AK Präsidentin Renate Anderl können sie dabei jedenfalls zählen!

Bei Herba Chemosan und Sanova Pharma

Bei ihrem Besuch bei Herba Chemosan und Sanova Pharma, durfte AK-Präsidentin Renate Anderl ein weiteres Mal erkennen, wie wichtig der Vertrieb von pharmazeutischen Produkten für uns alle ist. Im Alltag ist einem oftmals nicht bewusst, was für eine ausgefeilte Logistik es braucht, damit man nicht nur in der Apotheke mit wichtigen Medikamenten versorgt ist. Das ist den engagierten MitarbeiterInnen zu verdanken – vom Empfang über das Warenlager bis zum Telefonservice – sind alle mit Herzblut bei der Sache. Der große Betrieb in Simmering könnte im Krisenfall ganz Österreich mit lebensnotwendigen Medikamenten oder Schutzmasken versorgen. Bei den Beschäftigten ist unsere Gesundheitsversorgung in den allerbesten Händen. Dafür gebührt ihnen größter Respekt! 

Zu Besuch beim Roten Kreuz

Wie wichtig NGOs für unsere Gesellschaft sind, wurde AK-Präsidentin Renate Anderl einmal mehr bei ihrem Besuch beim Roten Kreuz Österreich bewusst. So werden nicht nur Krankenhäuser in Wien mit lebensrettendem Blut aus der Blutspendezentrale Wieden versorgt – das Engagement der Beschäftigten erstreckt sich über weite Felder: Vom Rettungsdienst, Pflege & Betreuung, Katastrophenhilfe bis hin zu Migration & Suchdienst sowie Entwicklungs­zusammenarbeit. Für die engagierte Arbeit gilt es den Beschäftigten Respekt und Dank auszusprechen!

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