Betriebsbesuche im August


Bei der AUVA

Es braucht nicht erst einen Arbeits-Unfall um ein Leben lang an den Folgen schlechter Arbeitsbedingungen zu leiden. Die AUVA als Unfall­versicherungs­träger betreibt nicht nur die Unfall­kranken­häuser (Trauma-Zentren) und Rehabilitations-Zentren, die wir kennen. Sie leistet auch wichtige Arbeit im Bereich der Prävention: Ist die Schadstoffbelastung am Arbeitsplatz zu hoch, womöglich krebserregend? Die AUVA führt Messungen durch, bereitet umfassende Analysen auf und gibt Empfehlungen, sodass die Unternehmen mithilfe von technischen Mitteln – zum Beispiel einer Lüftung – den Schutz der Beschäftigten am Arbeitsplatz garantieren können.

Ob Chemikalien, Sporen, Schimmel, Abfall, Lärm oder Dreck – die AUVA schützt vor Gefahren am Arbeitsplatz. Dafür und für die hervorragenden Leistungen im Bereich der Unfallversorgung, Trauma-Behandlung und Rehabilitation gebührt allen Beschäftigten der AUVA großer Dank. Umso wichtiger ist es, dass die Leistungen der AUVA für unsere Sicherheit und Gesundheit auch in Zukunft erhalten bleiben.

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Zu Besuch im Hanusch-Krankenhaus

Das Hanusch-Krankenhaus hat dieses Jahr mit „POK“ (Prozessorientiertes Krankenhaus) eine patientenfreundliche und effektive Organisation der Operations-Abwicklung eingeführt. OPs werden nicht mehr in unterschiedlichen Fachabteilungen und Ambulanzen geplant, sondern in einer zentralen Abteilung für das gesamte Krankenhaus. Der Stressfaktor rund um die OP minimiert sich für die PatientInnen um ein Vielfaches, gleichzeitig wird die OP-Auslastung optimiert. Auch die Beschäftigten sind erfreut über die neue Organisationsform: Bessere Planung der Abläufe vermindert auch den Druck auf die Belegschaft. Insgesamt darf man beeindruckt sein vom großen Engagement, das im Hanusch an den Tag gelegt wird. Größten Respekt und Dank dafür!

Besuch in der Raxgarage

Für viele Beschäftigte der Wiener Linien beginnt der Dienst oft schon vor 5 Uhr früh, auch für die Bus-LenkerInnen, die AK-Präsidentin Renate Anderl in der „Rax“ (Raxgarage) in Wien-Favoriten frühmorgens besucht hat. Bei einem Kaffee wurde noch mit den KollegInnen von der Nightline geplaudert, bevor es an die Vorbereitung der Busse ging. Von Morgenmuffel keine Spur: freundliche und motivierte Gesichter, ob in der Werkstatt, bei den Reinigungskräften oder den LenkerInnen selbst. Beeindruckend waren auch die reibungslosen Abläufe, wie bei einem gut geschmierten Getriebe. Großer Dank allen LenkerInnen, die uns Wienerinnen und Wiener 24 h am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr sicher ans Ziel bringen. 


Rundgang durch das Laaerbergbad

Beim Rundgang durch das Laaerbergbad herrschte in der Belegschaft große Freude über die heißen Temperaturen. Was die Zahl der BesucherInnen angeht, übertrifft im Moment jedes Wochenende das vorangegangene. Da braucht es ein gut eingespieltes Team um für die Sicherheit der BesucherInnen zu garantieren: Mit der sogenannten Rettungskette hat jedeR der 29 Beschäftigten im Notfall eine konkrete Rolle, die mehrmals im Jahr in Übungen durchgespielt wird: Wer kümmert sich um die Reanimation? Wer ruft den Helikopter? Wer kümmert sich um die Sicherheit der übrigen Gäste? Da macht das Baden gleich noch viel mehr Spaß. Einfach zurücklehnen und wissen – im Falle des Falles – ist man in guten Händen.

Besuch der A1-Telekom Austria Zentrale 

Bei ihrem Besuch der A1-Telekom Austria Zentrale in der Lassallestraße im zweiten Bezirk konnte sich AK Präsidentin Renate Anderl ein Bild vom aktuellen Umbau des Gebäudes machen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet der Umbau oftmals einen Büro-Wechsel, was manchmal ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Im Gespräch mit den Beschäftigten wurde rasch klar, dass die Telekombranche von sehr großem Wettbewerb geprägt ist. Der Arbeitsdruck ist entsprechend groß. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Österreichs größtem Telekommunikationsunternehmen sind jedenfalls top motiviert und engagiert. Mit ihrer tollen Leistung sorgen sie dafür, dass wir alle miteinander in Kontakt bleiben können – per Telefon, Mail oder Social Media.