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Wirtschaftspolitik - Standpunkte 03/12

Ein Krisentreffen der EU-Finanzminister jagt das nächste. Tagesordnung: Eurorettung und Finanzmarktstabilisierung durch ad-hoc Maßnahmen. Da taucht die Frage auf: Gibt es eigentlich eine langfristige Zukunftsstrategie? Kann der Fiskalpakt als solcher bezeichnet werden? Oder bedarf es neuer Strategien und makroökonomischer Ansätze? Leistet die neue finanzielle Vorausschau für das EU-Budget der nächsten fünf Jahre einen Beitrag, um die zunehmenden sozialen Probleme, insbesondere die steigende Jugendarbeitslosigkeit, abzufedern? Daneben bereiten die expoldierenden Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise Kopfzerbrechen: steht das Platzen der nächsten Spekulationsblase auf den Rohstoffmärkten bevor? Und warum wehren sich die Energiekonzerne gegen die Umkehr der Beweislast, was ihre VerbraucherInnenpreise betrifft?


HerausgeberIn Arbeiterkammer

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