Hans Joachim Schellnhuber © Mercator
Hans Joachim Schellnhuber © Mercator

Wiener Stadtgespräch mit Joachim Schellnhuber via Live-Stream

„Mit Corona haben wir eine Herausforderung, die man nicht wegideologisieren kann – auch wenn manche versuchen, das zu tun. Bei der Klimakrise ist das ähnlich. Bei beiden zählt: Wenn man den Zeitraum der Intervention verpasst, läuft das System exponentiell weg“, sagt der deutsche Klimaforscher Joachim Schellnhuber. Er ist am 26. November um 19.00 Uhr zu Gast bei Barbara Tóth beim Wiener Stadtgespräch, einer Veranstaltung der AK Wien und der Wochenzeitung „Falter“.

Hans Joachim Schellnhuber ist Direktor Emeritus des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), das er selbst im Jahr 1992 gründete. Er ist Gastprofessor an der Tsinghua-Universität (China) und gewähltes Mitglied zahlreicher Gelehrtenvereinigungen wie der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, der deutschen Nationalakademie Leopoldina und der US National Academy of Sciences. Er fungierte als wissenschaftlicher Berater für eine Vielzahl führender PolitikerInnen und ReligionsvertreterInnen, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Papst Franziskus. Neben einer Vielzahl wissenschaftlicher Publikationen erschien 2015 Schellnhubers Buch mit dem Titel „Selbstverbrennung“.

Wiener Stadtgespräch via Live-Stream „Corona und Klima: Die Geschichte zweier Krisen“
 
Donnerstag, 26. November, 19.00 Uhr
Live-Stream unter www.wienerstadtgespraech.at/live
 
Damit Sie das Stadtgespräch nicht verpassen, können Sie sich gerne unter www.wienerstadtgespraech.at/aktuell anmelden – Sie bekommen dann vor Beginn der Veranstaltung einen Reminder per E-Mail zugeschickt.

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