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Europas ArbeitnehmerInnen unter Druck

Verschiedenste ArbeitnehmerInnen stehen vor EU-Flagge © Fotolia, Fotolia

Datum:
10.07.2013

Zeit:
13:00 - 15:30

Veranstalter:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Karl-Renner-Institut

Ort:
AK Bildungszentrum - Großer Saal

Adresse:
Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

Teilnahmegebühr:
freier Eintritt

Inhalt

Die Anhebung der Beschäftigungsquoten in Europa ist ein deklariertes Ziel der EU-Kommission im Rahmen der Europa- 2020-Strategie und somit auch der Mitgliedsländer. Ein funktionierender Arbeitsmarkt sollte aber nicht nur in politischen Absichtserklärungen genannt werden, sondern er ist auch zentrale Voraussetzung für die Bewältigung der aktuellen wie auch künftigen strukturellen, gesellschaftlichen und demografischen Herausforderungen.

Wie steht es aber um die Arbeitswelt in Europa?

Rekordarbeitslosigkeit, ein Anstieg prekärer Beschäftigungssegmente, zunehmende Arbeitsbelastung, gedämpfte Wachstumsprognosen, eine einseitige Austeritätspolitik und laufende Angriffe auf die etablierten Systeme der Sozialpartnerschaft werden nicht dazu beitragen, den Druck auf die ArbeitnehmerInnen und die Arbeitsuchenden in Europa signifikant zu senken. Die Analysen zum europäischen Arbeitsmarkt und zu zentralen sozialen Fragen werden immer differenzierter und aufwändiger – dennoch bleibt der traurige Befund: Massenarbeitslosigkeit und steigende Armut sind kein Phänomen der Vergangenheit, sondern Alltagsrealität in vielen Teilen Europas. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: „Was muss sich in der europäischen Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik ändern, damit sie einen nachhaltigen Beitrag zur Schaffung von Arbeit und Wohlstand in Europa leisten kann?“

Programm

12.30 Uhr
Registrierung

13.00 Uhr
Begrüßung und Einleitung
Rudi Kaske, Präsident der AK Wien
Karl A. Duffek, Direktor des Karl-Renner-Instituts

13.15 Uhr
Keynote: “Europe’s Employees under Pressure: The Consequences of the Crisis
for Work, Employment and Social Systems”

Guy Ryder Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), Genf

13.45 Uhr
Co-Referat: Maria Jepsen Direktorin der Forschungsabteilung am European
Trade Union Institute (ETUI), Brüssel

Anschließend diskutieren Guy Ryder und Maria Jepsen mit:
Karl Aiginger, Direktor des Österreichischen
Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO)
Rudolf Hundstorfer, BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Sybille Pirklbauer, Abteilung Frauen und Familie, AK Wien

Moderation: Agnes Streissler-Führer
Wirtschaftspolitische Projektberaterin

15.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Im Anschluss laden wir zu einem Imbiss.

Veranstaltungshinweis:
Die Tagung findet in deutscher und englischer Sprache mit Simultanübersetzung statt.




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