Publikation

Gesundheits­relevante Aspekte von Getränke­verpackungen

Lebensmittelverpackungen haben wesentlichen Einfluss auf die Qualität der verpackten Produkte. Sie sollten diese möglichst gut vor äußeren Einflüssen schützen und die Qualität der Lebensmittel in keiner Weise negativ beeinflussen. Vor allem bei Verpackungsbestandteilen aus Kunststoff gibt es zunehmend Bedenken zu gesundheitsrelevanten Stoffen, die aus der Verpackung in das Lebensmittel übergehen können. Diese Bedenken bestehen aber nicht nur zu Verpackungen sondern zu Kunststoffe generell, mit denen wir im Alltag – im Berufs- wie im Privatleben – in Kontakt kommen. Konkret haben die beobachtbaren Marktentwicklungen bei Getränkeverpackungen den Anstoß zu dieser Arbeit gegeben: Glas steht als Packstoff unter Druck. Glasflaschen werden zunehmend durch andere Gebinde ersetzt. So verzeichnen PET-Flaschen, aber auch Gebinde mit Innenbeschichtungen aus Kunststoff (Getränkedosen, Verbundkarton) starke Zuwächse am Markt. Der vorliegenden Arbeit liegen keine eigenen Erhebungen zugrunde. Sie sollte - als erster Schritt - die bekannte Literatur zu den gesundheitsrelevante Aspekten solcher Stoffübergänge bei Getränkeverpackungen anhand von drei exemplarischen Substanzen - Acetaldehyd, Antimon, Bisphenol A - diskutieren und bewerten. Die Umweltlabteilung der Stadt Wien sowie die Wiener Umweltanwaltschaft haben das Projekt finanziell unterstützt.

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

AutorenInnen:
Elmar Schwarzlmüller und Harald Brugger

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien, Abt. Umwelt und Verkehr

ISBN:
978-3-7062-0115-5

Datum/Jahr:
2011

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