Studien Frauen

So leben wir heute ...

Wiener Industrie­arbeiter­innen berichten über ihr Leben.

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

AutorenInnen:
Eva Zeglovits und Teresa Schaup (IFES), Claudia Sorger, Nadja Bergmann und Lisa Danzer (L&R Sozialforschung)

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

ISBN:
978-3-7063-0748-2

Datum/Jahr:
Oktober 2018

Frauen 50+

Bildungsaufstieg, Berufswege, Lebenssituation und Zukunftsperspektiven von Akademikerinnen 50+.

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

AutorenInnen:
Kerstin Witt-Löw, Marion Breiter

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Datum/Jahr:
Dezember 2017

Frauen und Technik

Martina Angela Friedl hat international tätige Unternehmen in Österreich zum Thema Frauen in technischen-naturwissenschaftlichen Berufen befragt.

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

AutorenInnen:
Martina A. Friedl

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

ISBN:
978-3-7063-0726-0

Datum/Jahr:
Mai 2018

Wieder­einstiegs­monitoring

Das dritte Wiedereinstiegsmonitoring der Arbeiterkammer zeigt: Der Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen der vergangenen Jahre geht einher mit deutlich kürzeren Berufsunterbrechungen bei Frauen. Es gibt ein Mehr an Väterbeteiligung. Das längste Kinderbetreuungsgeld-Modell verliert kontinuierlich an Bedeutung. Die Baby-Pause bringt allerdings nach wie vor beträchtliche längerfristige Einkommensverluste für Frauen. Für Männer zeigt die Erhebung dagegen keine Nachteile.

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

AutorenInnen:
Andreas Riesenfelder, Lisa Danzer, L&R Sozialforschung

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Datum/Jahr:
September 2017

Unterhaltsrecht und Unterhaltslogik

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

AutorenInnen:
Ingrid Mairhuber, Karin Sardadvar

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte, Abteilung

ISBN:
978-3-7063-0471-9

Datum/Jahr:
2012

Copyright:
AK Wien

Junge Frauen und Männer als Betroffene von sexueller Belästigung in Ausbildung und Beruf

Die vorliegende Studie hatte nicht den Anspruch, Größenrelationen zu erheben oder Vergleiche anzustellen, sondern junge Frauen und Männer als (potentiell) von sexuellen Belästigungen Betroffene nach ihren Erfahrungen zu fragen, um Rückschlüsse auf effektive Präventions- und Schutzmaßnahmen zu ziehen. Es sollte insbesondere erhoben werden, was es auf der strukturellen und auf der persönlichen Ebene schwierig macht, sich gegen sexuelle Belästigungen zur Wehr zu setzen, wer als Vertrauensperson gesehen wird, welche Unterstützung notwendig wäre. Ein zentrales Thema war zudem das Gewaltverständnis der Jugendlichen – wann wird ein „komisches" oder unangenehmes Verhalten zur sexuellen Belästigung?

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

AutorenInnen:
Birgitt Haller, Helga Amesberger, Institut für Konfliktforschung

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Datum/Jahr:
Dezember 2016

Rechtliche Rahmen­bedingungen für elementar­pädagogische Einrichtungen

Wie schaut es mit den rechtlichen Regelungen zur Qualität in der Kinderbetreuung im Ländervergleich aus?

Art der Publikation:
Studie

AutorenInnen:
Stephanie Klamert, Marion Hackl, Caterina Hannes, Winfried Moser

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

ISBN:
978-3-7063-0539-6

Datum/Jahr:
2013

Junge Frauen in Wien

Die Erwartungen junger Frauen an sich selbst sind hoch geschraubt. Das zeigt eine IFES-Studie im Auftrag der AK Wien. So liegen die Werte besonders hoch, sich selbst zu verwirklichen: 92 Prozent erwarten das von sich selbst.

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

AutorenInnen:
IFES

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Datum/Jahr:
März 2015

Frauen und die Wirtschaftskrise

Der unzureichende Ausbau der sozialen Dienstleistungen, allen voran der Kinderbetreuung und der Versorgung mit erschwinglicher Pflege und Betreuung, ist ein Grund für die nach wie vor gering ausgeprägte Aufteilung von Haus- und Erwerbsarbeit zwischen Männern und Frauen. Um eine Professionalisierung der haushaltsnahen Dienstleistungsbereiche zu forcieren und um ein adäquates Versorgungsnetz aufzubauen, bedarf es eines gezielten kleinräumigen Ausbaus der Infrastruktur.

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

AutorenInnen:
Donau-Universität Krems (Gudrun Biffl, Anna Faustmann und Isabella Skrivanek)

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Datum/Jahr:
März 2011

Frauen in Geschäfts­führung und Aufsichts­rat

Bei den untersuchten Top 200 Unternehmen liegt der Anteil der weiblichen Vorstände bei mageren 4,4 Prozent und ist damit gegenüber dem Vorjahr sogar noch gesunken: Im Jahr 2011 leiten nur 28 Geschäftsführerinnen die Unternehmensgeschicke, während 609 männliche Kollegen eine Vorstandsfunktion bekleiden. Nur jedes zehnte Aufsichtsratsmitglied ist eine Frau: Unter den KapitalvertreterInnen liegt die Frauenquote bei lediglich 7,5 Prozent. Im Vergleich dazu ist der Frauenanteil in den Reihen der ArbeitnehmerInnenvertretung der Top 200 Unternehmen mit 16,6 Prozent mehr als doppelt so hoch.

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

AutorenInnen:
Ruth Naderer, Petra Sauer und Christina Wieser

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Datum/Jahr:
März 2011

Aufgaben­orientierter Finanz­ausgleich am Beispiel der Elementar­bildung

Die Kinderbildung und -betreuung wurde in den vergangenen Jahren stark ausgebaut. Aber bei den laufenden Kosten werden die Gemeinden allein gelassen. Manche Gemeinden scheuen deswegen davor zurück, mehr Plätze einzurichten. AK Präsident Rudi Kaske fordert: „Die laufenden Kosten der Elementarbildung sollen gerecht finanziert werden. Gemeinden, die mehr Plätze schaffen, sollen dafür auch mehr Geld bekommen.“ Dieses „Leistungsprinzip“ wird unter Fachleuten seit Längerem unter dem Stichwort „aufgabenorientierter Finanzausgleich“ diskutiert. Statt die Mittel wie bisher nach Maßgabe der Bevölkerungsanzahl zu verteilen, soll das Geld je nach Leistung an die Körperschaft verteilt werden, die die jeweilige Aufgabe auch wahrnimmt.

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Datum/Jahr:
Oktober 2015

Die Einkommens­schere schliessen!

Seit Jahrzehnten gibt es kaum Verbesserungen beim Schließen der Einkommensschere. Dass sich die Lohnunterschiede automatisch verringern würden, wenn Frauen in der Bildung aufgeholt haben, hat sich als Trugschluss erwiesen. Frauen sind mittlerweile gleich gut qualifiziert wie Männer, an der Lohnschere hat sich jedoch nichts geändert. AK Infos nennt Ihnen die Gründe dazu.

Art der Publikation:
Broschüre

Erscheinungsort:
Wien

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Datum/Jahr:
Mai 2010

Corporate Governance Report

Die Arbeiterkammer Wien hat die Anwendungspraxis des Corporate Governance Kodex an der Wiener Börse in seiner novellierten Fassung (Jänner 2010) evaluiert. Noch immer geben neun Unternehmen (15 Prozent) kein Bekenntnis zum Corporate Governance Kodex ab (u.a. Ottakringer, Porr) Best Practice Beispiele werden zur absoluten Ausnahme: Nur zwei Unternehmen (Do & Co und voestalpine) erfüllen alle Comply or Exlpain Regeln.

Art der Publikation:
Studie

AutorenInnen:
Mag. Christina Wieser

HerausgeberIn:
Arbeiterkammer

Datum/Jahr:
September 2011

Arbeitsalltag im Kindergarten

In einer neuen, qualitativen Studie des Instituts für Kinderrechte und Elternbildung und des Instituts für Familienforschung wurden ElementarpädagogInnen und AssistentInnen zu Herausforderungen des Arbeitsalltags und was dies für das Wohlergehen und die Förderung der betreuten Kinder bedeutet, befragt.

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

AutorenInnen:
Marion Hackl, Christine Geserick, Caterina Hannes, Olaf Kapella

HerausgeberIn:
Arbeiterkammer Wien, Niederösterreich, Kärnten und Tirol

Datum/Jahr:
Februar 2015

Ansätze zur Unterstützung von Familien

Österreich gibt im internationalen Vergleich einen überdurchschnittlich hohen Anteil der Wirtschaftsleistung für Familienleistungen aus. Dennoch konnte weder eine Stabilisierung oder Steigerung der Fertilität noch das Ziel einer Gleichstellung im erforderlichen Umfang erreicht werden. Vor diesem Hintergrund geht die Studie der Frage nach, welche Auswirkungen unterschiedliche Ansätze der Familienförderung auf die Erwerbsbeteiligung von Frauen und auf die materielle Situation von Familien haben können. Dazu werden nationale und internationale Analysen für die österreichische Situation strukturiert aufbereitet und mögliche Effekte alternativer Strategien aufgezeigt. Davon ausgehend werden die unmittelbaren Konsequenzen verschiedener Maßnahmen zur Familienförderung für die öffentlichen Haushalte abgeschätzt und das "Familienpaket", als Element der Steuerreform 2009, evaluiert. Die Reformoptionen für das österreichische System der Familienförderung, welche die Studie abschließend skizziert, umfassen im Bereich der Geldleistungen insbesondere die Abschaffung des Alleinverdienerabsetzbetrags für kinderlose Familien sowie die Einführung eines einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeldes mit einer relativ geringen Bezugsdauer, einer Mindestinanspruchnahme durch den zweiten Elternteil sowie einer Auszahlungsobergrenze. Da eine quantitativ und qualitativ ausreichende Betreuungsinfrastruktur grundlegende Voraussetzung für die Steigerung und Sicherung der Frauenerwerbsbeteiligung ist, sind die jüngsten Schritte zu ihrem Ausbau zu begrüßen. Über die geplanten Investitionen hinaus wären aber weitere Ressourcen in diesen Bereich zu lenken. Schließlich soll in den Instrumentenkatalog der Vereinbarkeitspolitik neben dem Engagement der öffentlichen Hand sowie Instrumenten, die an der Ebene der privaten Haushalte ansetzen (etwa steuerliche Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten), auch die betriebliche Ebene einbezogen werden, etwa durch eine höhere steuerliche Förderung betrieblicher Betreuungseinrichtungen.

Art der Publikation:
Studie

Erscheinungsort:
Wien

AutorenInnen:
Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (Eva Festl, Hedwig Lutz und Margit Schratzenstaller)

HerausgeberIn:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Datum/Jahr:
März 2010