Studien Frauen

Elternteilzeit in Österreich

Elternteilzeit bringt Frauen bessere Jobchancen. Allerdings arbeiten Mütter fast ausschließlich Teilzeit. Bei Vätern ist Vollzeitarbeit vorherrschend.

Datum/Jahr:
2019

AK Frauen.­Management.­Report

Mit dem nun vorliegenden Report kann die gesetzliche Quote erstmals evaluiert werden. Und wie die Zahlen zeigen, entfaltet die Quote ihre Wirkung.

Datum/Jahr:
Februar 2019

Wiener Industriearbeiterinnen

Es gibt 5.500 Industrie­arbeiter­innen in Wien, damit sind ein Viertel aller Industrie­arbeiter­Innen Frauen. Ihr Arbeits­alltag wurde untersucht.

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Datum/Jahr:
Februar 2019

So leben wir heute ...

Wiener Industrie­arbeiter­innen berichten über ihr Leben.

Datum/Jahr:
Oktober 2018

Wieder­einstiegs­monitoring

Das dritte Wiedereinstiegsmonitoring der Arbeiterkammer zeigt: Der Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen der vergangenen Jahre geht einher mit deutlich kürzeren Berufsunterbrechungen bei Frauen. Es gibt ein Mehr an Väterbeteiligung. Das längste Kinderbetreuungsgeld-Modell verliert kontinuierlich an Bedeutung. Die Baby-Pause bringt allerdings nach wie vor beträchtliche längerfristige Einkommensverluste für Frauen. Für Männer zeigt die Erhebung dagegen keine Nachteile.

Datum/Jahr:
September 2017

Frauen 50+

Bildungsaufstieg, Berufswege, Lebenssituation und Zukunftsperspektiven von Akademikerinnen 50+.

Datum/Jahr:
Dezember 2017

Frauen und Technik

Martina Angela Friedl hat international tätige Unternehmen in Österreich zum Thema Frauen in technischen-naturwissenschaftlichen Berufen befragt.

Datum/Jahr:
Mai 2018

Junge Frauen und Männer als Betroffene von sexueller Belästigung in Ausbildung und Beruf

Die vorliegende Studie hatte nicht den Anspruch, Größenrelationen zu erheben oder Vergleiche anzustellen, sondern junge Frauen und Männer als (potentiell) von sexuellen Belästigungen Betroffene nach ihren Erfahrungen zu fragen, um Rückschlüsse auf effektive Präventions- und Schutzmaßnahmen zu ziehen. Es sollte insbesondere erhoben werden, was es auf der strukturellen und auf der persönlichen Ebene schwierig macht, sich gegen sexuelle Belästigungen zur Wehr zu setzen, wer als Vertrauensperson gesehen wird, welche Unterstützung notwendig wäre. Ein zentrales Thema war zudem das Gewaltverständnis der Jugendlichen – wann wird ein „komisches" oder unangenehmes Verhalten zur sexuellen Belästigung?

Datum/Jahr:
Dezember 2016

Rechtliche Rahmen­bedingungen für elementar­pädagogische Einrichtungen

Wie schaut es mit den rechtlichen Regelungen zur Qualität in der Kinderbetreuung im Ländervergleich aus?

Datum/Jahr:
2013

Junge Frauen in Wien

Die Erwartungen junger Frauen an sich selbst sind hoch geschraubt. Das zeigt eine IFES-Studie im Auftrag der AK Wien. So liegen die Werte besonders hoch, sich selbst zu verwirklichen: 92 Prozent erwarten das von sich selbst.

Datum/Jahr:
März 2015

Frauen und die Wirtschaftskrise

Der unzureichende Ausbau der sozialen Dienstleistungen, allen voran der Kinderbetreuung und der Versorgung mit erschwinglicher Pflege und Betreuung, ist ein Grund für die nach wie vor gering ausgeprägte Aufteilung von Haus- und Erwerbsarbeit zwischen Männern und Frauen. Um eine Professionalisierung der haushaltsnahen Dienstleistungsbereiche zu forcieren und um ein adäquates Versorgungsnetz aufzubauen, bedarf es eines gezielten kleinräumigen Ausbaus der Infrastruktur.

Datum/Jahr:
März 2011

Aufgaben­orientierter Finanz­ausgleich am Beispiel der Elementar­bildung

Die Kinderbildung und -betreuung wurde in den vergangenen Jahren stark ausgebaut. Aber bei den laufenden Kosten werden die Gemeinden allein gelassen. Manche Gemeinden scheuen deswegen davor zurück, mehr Plätze einzurichten. AK Präsident Rudi Kaske fordert: „Die laufenden Kosten der Elementarbildung sollen gerecht finanziert werden. Gemeinden, die mehr Plätze schaffen, sollen dafür auch mehr Geld bekommen.“ Dieses „Leistungsprinzip“ wird unter Fachleuten seit Längerem unter dem Stichwort „aufgabenorientierter Finanzausgleich“ diskutiert. Statt die Mittel wie bisher nach Maßgabe der Bevölkerungsanzahl zu verteilen, soll das Geld je nach Leistung an die Körperschaft verteilt werden, die die jeweilige Aufgabe auch wahrnimmt.

Datum/Jahr:
Oktober 2015

Die Einkommens­schere schliessen!

Seit Jahrzehnten gibt es kaum Verbesserungen beim Schließen der Einkommensschere. Dass sich die Lohnunterschiede automatisch verringern würden, wenn Frauen in der Bildung aufgeholt haben, hat sich als Trugschluss erwiesen. Frauen sind mittlerweile gleich gut qualifiziert wie Männer, an der Lohnschere hat sich jedoch nichts geändert. AK Infos nennt Ihnen die Gründe dazu.

Datum/Jahr:
Mai 2010

Corporate Governance Report

Die Arbeiterkammer Wien hat die Anwendungspraxis des Corporate Governance Kodex an der Wiener Börse in seiner novellierten Fassung (Jänner 2010) evaluiert. Noch immer geben neun Unternehmen (15 Prozent) kein Bekenntnis zum Corporate Governance Kodex ab (u.a. Ottakringer, Porr) Best Practice Beispiele werden zur absoluten Ausnahme: Nur zwei Unternehmen (Do & Co und voestalpine) erfüllen alle Comply or Exlpain Regeln.

Datum/Jahr:
September 2011

Arbeitsalltag im Kindergarten

In einer neuen, qualitativen Studie des Instituts für Kinderrechte und Elternbildung und des Instituts für Familienforschung wurden ElementarpädagogInnen und AssistentInnen zu Herausforderungen des Arbeitsalltags und was dies für das Wohlergehen und die Förderung der betreuten Kinder bedeutet, befragt.

Datum/Jahr:
Februar 2015

Ansätze zur Unterstützung von Familien

Österreich gibt im internationalen Vergleich einen überdurchschnittlich hohen Anteil der Wirtschaftsleistung für Familienleistungen aus. Dennoch konnte weder eine Stabilisierung oder Steigerung der Fertilität noch das Ziel einer Gleichstellung im erforderlichen Umfang erreicht werden. Vor diesem Hintergrund geht die Studie der Frage nach, welche Auswirkungen unterschiedliche Ansätze der Familienförderung auf die Erwerbsbeteiligung von Frauen und auf die materielle Situation von Familien haben können. Dazu werden nationale und internationale Analysen für die österreichische Situation strukturiert aufbereitet und mögliche Effekte alternativer Strategien aufgezeigt. Davon ausgehend werden die unmittelbaren Konsequenzen verschiedener Maßnahmen zur Familienförderung für die öffentlichen Haushalte abgeschätzt und das "Familienpaket", als Element der Steuerreform 2009, evaluiert. Die Reformoptionen für das österreichische System der Familienförderung, welche die Studie abschließend skizziert, umfassen im Bereich der Geldleistungen insbesondere die Abschaffung des Alleinverdienerabsetzbetrags für kinderlose Familien sowie die Einführung eines einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeldes mit einer relativ geringen Bezugsdauer, einer Mindestinanspruchnahme durch den zweiten Elternteil sowie einer Auszahlungsobergrenze. Da eine quantitativ und qualitativ ausreichende Betreuungsinfrastruktur grundlegende Voraussetzung für die Steigerung und Sicherung der Frauenerwerbsbeteiligung ist, sind die jüngsten Schritte zu ihrem Ausbau zu begrüßen. Über die geplanten Investitionen hinaus wären aber weitere Ressourcen in diesen Bereich zu lenken. Schließlich soll in den Instrumentenkatalog der Vereinbarkeitspolitik neben dem Engagement der öffentlichen Hand sowie Instrumenten, die an der Ebene der privaten Haushalte ansetzen (etwa steuerliche Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten), auch die betriebliche Ebene einbezogen werden, etwa durch eine höhere steuerliche Förderung betrieblicher Betreuungseinrichtungen.

Datum/Jahr:
März 2010