31.3.2017
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Wichtiger Schritt für mehr Wertschätzung der Gesundheitsberufe

Eine gute Nachricht für die mehr als 100.000 Beschäftigten in den Gesundheitsberufen: So kommentiert die AK die gestern im Nationalrat beschlossene Novelle zum Gesundheitsberuferegistergesetz. Als wichtigste Verbesserung für die Beschäftigten sieht die AK, dass es gelungen ist, die Registrierung von einer Gebühr zu befreien – das hätte die Betroffenen in Summe bis zu 9 Mio. Euro gekostet. Die Registrierung wird mit Mitte 2018 beginnen und für die Beschäftigten mehr Wertschätzung ihrer Qualifikationen bringen. Damit werden erstmals die beruflichen Qualifikationen bzw. Aus- und Weiterbildungen der betroffenen Berufsangehörigen gegenüber PatientInnen, Dienstgebern und Interessierten sichtbar. Gleichzeitig dient es der Qualitätssicherung. Mit der Registrierung wird ein europäischer Standard erreicht, nationale und internationale Mobilität werden dadurch erleichtert. Bei Arbeitgeberwechsel müssen Berufsangehörige Zeugnisse und andere Nachweise nicht mehr vorlegen. Die Arbeiterkammer, der die Registrierung der unselbständig Beschäftigten übertragen wird, wird für ihre Mitglieder diese „mitgliedernah, serviceorientiert, unbürokratisch und kostenlos“ übernehmen.

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