31.10.2017
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AK hat seit 2004 über 650.000 Mitglieder mehr

650.000 Mitglieder mehr seit 2004: die Mitgliederzahl der AK stieg bundesweit von rund 3 Millionen im Jahr 2004 auf rund 3,7 Millionen im Jahr 2016. Die AK bezieht ihre Einnahmen ausschließlich aus den Beiträgen ihrer Mitglieder. Somit sind die gestiegenen Budgets der AK das Resultat der Entwicklung der Zahl der Mitglieder und der Löhne. Wobei die Entwicklung der Löhne wiederum an der Entwicklung der Inflation und der Produktivität ansetzt.

Die am 30.10.2017 veröffentlichte Grafik der Agenda Austria über die Entwicklung der Einnahmen der Arbeiterkammer ignoriert diese Tatsachen. Aus Sicht der AK präsentiert sich Agenda Austria mit dieser Darstellung einmal mehr als nicht wissenschaftlich arbeitendes Institut, sondern als „Think Tank“ der Industrie, der Banken und Millionäre, der gegen die Interessen der ArbeitnehmerInnen mobil macht. 

Im Jahr 2016 waren rund 2.700 MitarbeiterInnen für die Interessen der Mitglieder tätig, in diesem Jahr gab es über 2 Millionen Beratungen, haben die Arbeiterkammern über 532 Millionen Euro für die Mitglieder herausgeholt – vor Gericht, bei Behörden, vom Arbeitgeber direkt. Für jeden Euro Beitrag wurde somit mehr als einer wieder für die Mitglieder herausgeholt.

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