21.2.2017
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Gewalt in Zügen: Mehr Personal schafft mehr Sicherheit

„Angesichts zunehmender Übergriffe in Zügen und an Bahnhöfen ist die Verschärfung der Strafen bei Angriffen auf Kontrollpersonal ein wichtiges Signal“, sagt AK Verkehrsexperte Gregor Lahounik zur heute vorgestellten Initiative der Bundesregierung und der Eisenbahn-Gewerkschaft vida. „Aber damit sich die Fahrgäste und die Bahn-Beschäftigten sicher fühlen, braucht es auch mehr Personal in Zügen und Bahnhöfen. Es wird für alle sicherer,  wenn für alle sichtbar ist, dass auch jemand da ist, der einschreiten würde“, so Lahounik.

Auf Drängen von AK und Gewerkschaften hat es schon einen ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung gegeben. Die Zahl der Mitarbeiter der ÖBB-Security und der ZugbegleiterInnen wurde aufgestockt. „Das muss ein laufender Prozess werden. Die Zahl der Fahrgäste steigt seit Jahren. Entsprechend müssen auch die Bahnhöfe und die Züge mit Personal ausgestattet sein“, so der AK-Experte. Damit fühlen sich auch die Fahrgäste sicherer und besser betreut.

„Bahnfahren muss auch bedeuten: Gut betreut und sicher von a nach b kommen und das geht nur, wenn Personal vor Ort ist“, so Lahounik. Etwa die ZugbegleiterInnen sorgen ja nicht nur für das sichere Abfertigen der Züge. Sie sind auch Ansprechpartner für die Reisenden bei Zwischenfällen oder Zugausfällen, und sie sind für Notsituationen als Helfer ausgebildet.

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