Wiener Konzert­haus

Das Wiener Konzerthaus offeriert für InhaberInnen der Aktivkarte einen exklusiv zusammengestellten Zyklus mit 3 Konzerten.

Für AK Wien Mitglieder: 17,5 % Rabatt

InhaberInnen der Aktivkarte genießen bei diesem exklusiv zusammengestellten Zyklus auf bis zu 2 Abonnements eine Ermäßigung von 17,5 % gegenüber dem Normalpreis.

Kat. 1  € 154,30 (statt € 187,00)
Kat. 2  € 142,70 (statt € 173,00)
Kat. 3  € 127,90 (statt € 155,00)
Kat. 4  € 121,30 (statt € 147,00)
Kat. 5  € 102,30 (statt € 124,00)
Kat. 6  € 80,90 (statt € 98,00)
Kat. 7  € 59,40 (statt € 72,00)
Kat. 8  € 52,80 (statt € 64,00)
RS* € 105,70 (statt € 128,00)

* Rollstuhlplatz inklusive einer Begleitung

Abonnement-Bestellung unter Angabe der Aktivkarten-Mitgliedsnummer
Online unter: www.konzerthaus.at/1819khk
Per Mail an: ticket@konzerthaus.at
sowie schriftlich beim Ticket- & Service-Center des Wiener Konzerthauses
Öffnungszeiten und Kontaktdaten: https://konzerthaus.at/konzerthauskassa
Begrenztes Kartenkontingent.

Programm

Sonntag, 25. November 2018, 19.30 Uhr, Großer Saal:
Naturally 7
Roderick Eldridge Tenor
Garfield Buckley Tenor
Warren Thomas Tenor
Lee Cort Tenor
Dwight Stewart Bariton
Kelvin Mitchell Bass
James Caran Tontechnik
Roger Thomas Bariton, Musikalische Leitung

Allein auf den Klang ihrer Stimmen setzen die sieben New Yorker von Naturally 7. Auf Einladung von Michael Bublé waren sie bereits Special Guests auf drei Welttourneen des kanadischen Sängers vor mehr als vier Millionen Zuschauern. Außerdem haben sie u. a. mit Coldplay-Sänger Chris Martin, Herbie Hancock, Brian Eno, Queen und Diana Ross zusammengearbeitet. Das Septett mit dem Beinamen «Die Band ohne Band» schafft es, Gitarre, Bass, Schlagzeug und sogar Didgeridoo so überzeugend nur vokal zu reproduzieren, dass der Eindruck entsteht, eine Band mit Instrumenten stehe auf der Bühne. Bestenfalls wird ein wenig Hall dazu gemischt, auch eine Loopmaschine muss sein, weil die Sänger oft und gern mit Hip Hop und House flirten und manch clever arrangierte Popsong schnell zur Rap-Nummer mutiert.
 
Donnerstag, 31. Jänner 2019, 19.30 Uhr, Großer Saal:
Wiener Symphoniker

Yuja Wang Klavier
Lorenzo Viotti Dirigent

Robert Schumann
Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 54
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 10 e-moll op. 93

Fast hundert Mal leitete Dirigent Marcello Viotti die Wiener Symphoniker vor seinem schmerzlich frühen Tod 2005. Nun tritt sein hochbegabter Sohn Lorenzo, sein Erbe an. Hochdekoriert ist er bereits als Gewinner des Young Conductors Award der Salzburger Festspiele 2015, des 11. internationalen Dirigentenwettbewerbs des Orchestra de Cadaqués sowie Erster Preisträger des Dirigierwettbewerbs beim MDR Sinfonieorchester. 2016 feierte er ein fulminantes Debüt bei den Wiener Symphonikern als Einspringer für den erkrankten Myung-whun Chung. In der aktuellen Saison wird er das Orchester nun insgesamt fünf Mal leiten. Anspruchsvoll ist dabei auch die Programmwahl. Bei den beiden Konzerten im Wiener Konzerthaus ist neben Schumanns Klavierkonzert (mit einer weiteren Überfliegerin der Klassikszene als Solistin: Yuja Wang) mit Schostakowitschs monumentaler 10. Symphonie auch ein Werk zu hören, das den Interpreten alles abverlangt.

Dienstag, 19. März 2019, 19.30 Uhr, Großer Saal:
«Hurra» - Wiener Lied vom Feinsten

Ernst Molden Gesang, Gitarre
Willi Resetarits Gesang, Mundharmonika, Ukulele
Walther Soyka Wiener Knopfharmonika, Gesang
Hannes Wirth Gitarre, Gesang
& Gäste

Dass das Wienerlied sich ausschließlich in nonchalanter Tristesse übt, zählt zu den Mythen des Alltags. Das Quartett Molden · Resetarits · Soyka · Wirth beweist mit seinen Programmen den Gefühlsreichtum des Wienerlieds. Und dabei findet alles wie von selbst zueinander: «Wenn da Molden und da Resetarits afoch vom Lebm erzöhn und da Soyka mit seiner Knöpferlharmonika des a no untermoalt, foat des Werkl von alla.»