Frau sitzt in der Straßenbahn und schaut aus dem Fenster © hedgehog94, stock.adobe.com
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Kurze Umfrage: Wie geht’s auf dem Arbeitsweg in der Corona-Krise?

Noch über Wochen werden die Einschränkungen der Corona-Krise die Arbeitssituation der Menschen in Österreich prägen. Das gilt umso mehr für die rund 2,1 Millionen Pendlerinnen und Pendler im Land. Über 425.000 von ihnen fuhren bislang per Bus, Bahn oder Bim zur Arbeit.

Mit der Corona-Krise sind viele Beschäftigte zumindest zeitweise im Homeoffice. Die Verkehrsunternehmen haben ihre Hygienemaßnahmen verstärkt. Doch die Verunsicherung fährt auf dem Weg in die Arbeit mit.

Gleichzeitig bleiben die Öffis für viele eine kostengünstige und umweltfreundliche Möglichkeit, um in die Arbeit zu kommen. Die Regierung hat den weiteren Ausbau der Öffi-Angebot angekündigt. Mit dem Klimaticket plant sie außerdem eine neue preisgünstige Möglichkeit, die Öffis nicht nur für die Fahrt zur Arbeit, sondern auch darüber hinaus in ganz Österreich in der Freizeit zu nutzen.

Pünktlich zum heurigen Fahrplanwechsel bitten wir Sie deshalb um Ihre Meinung:
Wie geht es Ihnen auf dem Weg zur Arbeit in der Corona-Krise, mit oder ohne Homeoffice?

Machen Sie mit und beantworten Sie vier kurze Fragen zu Ihrem Arbeitsweg in diesen schwierigen Zeiten. Wenn wir wissen, wie es Ihnen auf dem Weg zur Arbeit geht, können wir Ihre Interessen besser vertreten.

Wie sieht es mit dem Angebot des öffentlichen Verkehrs für Sie persönlich aus?*

Sind Sie in Homeoffice?*

Fahren Sie wegen Corona weniger mit den Öffis?*

Im Frühjahr soll das österreichweite Klimaticket (3 Euro pro Tag) eingeführt werden. Die bundesweite Netzkarte soll dann 1.095 Euro im Jahr kosten. Wie stehen Sie zu dem Angebot?*