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Mit dem Auto, dem Bus, dem Zug oder auch mit dem Rad: Mehr als die Hälfte der ArbeitnehmerInnen pendelt zum Arbeitsplatz. Wir haben die wichtigsten Informationen und nützliche Links für alle zusammengetragen, deren Arbeitsplatz nicht gleich um die Ecke liegt.

Mit den Öffis zur Arbeit

Alle Informationen zum Öffi-Angebot in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland, den Tarifen und auch eine Fahrplanauskunft finden Sie auf den Seiten des Verkehrsverbundes Ost-Region. Ist die Bahn unpünktlich, haben Sie als Fahrgast Anspruch auf Entschädigung. Die Regelungen sind allerdings unterschiedlich, je nachdem ob Sie im Fernverkehr oder im Nahverkehr unterwegs sind. Unterschiede gibt es im Nahverkehr auch, wenn Sie eine Jahreskarte besitzen oder aber eine Wochen- oder Monatskarte. Informationen zu Ihren Ansprüchen und wie Sie dazu kommen, finden Sie hier.

Neue Öffis in Wien

Am 2. September eröffnet der neue U1-Streckenabschnitt vom Reumannplatz bis Oberlaa. Die U1 wächst damit um fünf neue Stationen (Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa und Oberlaa) und eine Streckenlänge von 4,6 Kilometern. Damit wird die rote U-Bahn-Linie mit einer Gesamtlänge von 19,2 Kilometern zur längsten U-Bahn-Linie Wiens. Gleichzeitig wird das Busnetz in Favoriten neu organisiert und verbessert. Zusätzliche gibt es mehr U2 für die Seestadt, und Verbesserungen bei mehreren Bim- und Buslinien. Mehr ...

Parkpickerl Favoriten

Gleichzeitig mit der Eröffnung der U1 nach Oberlaa wird ab 4. September 2017 in Favoriten die flächendeckende Kurzparkzone eingerichtet. In dieser Zone ist das Parken zu festgesetzten Zeiten kostenpflichtig. AnwohnerInnen können mit dem Parkpickerl in ihrem Bezirk in der flächendeckenden Kurzparkzone parken, solange Sie wollen. Für Beschäftigte mit einer regelmäßigen Dienstzeit (Arbeitsbeginn vor 5:30 Uhr bzw. Arbeitsende nach 24:00 Uhr), die für ihren Arbeitsweg außerhalb der Betriebszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel im VOR auf ihr Auto angewiesen sind, gibt es die Möglichkeit einen Parkchip für Beschäftigte zu beantragen.

Mit dem Auto zur Arbeit

Mit dem Spritpreisrechner können Sie Preise vergleichen und die günstigste Tankstelle in Ihrer Umgebung finden. Der billigste Sprit ist der, den man nicht verfährt. Holen Sie sich bei Klimaaktiv Tipps, wie Sie umweltfreundlicher, entspannter und günstiger fahren können.

Mit dem Rad zur Arbeit

Ihr Arbeitsplatz liegt nicht allzu weit weg von daheim? Sie könnten den täglichen Arbeitsweg auch mit dem Rad schaffen, zumindest hin und wieder? Finden Sie hier Infos zur jährlichen Aktion „Radelt zur Arbeit“.

Mit dem Zug in die Arbeit

Die Arbeiterkammern Burgenland, Niederösterreich und Wien haben 2.000 Bahn-PendlerInnen zum Fahrplanangebot befragt und die Reaktionen auf die Tarifreform des Verkehrsverbundes gesammelt. Neben Kritik an der Fahrplangestaltung hat sich bei vielen auch Unmut über drastische Härtefälle bei dieser Tarifreform aufgestaut. Wir finden: Für Bahn-Pendlerinnen muss mehr drin sein! Was bei der Umfrage im Detail herausgekommen ist und was wir fordern...  

Verkehrsabsetzbetrag

Der Weg zur Arbeit kostet Zeit und Geld. Darum werden Ihnen Fahrtkosten für den Arbeitsweg zunächst einmal pauschal mit dem Verkehrsabsetzbetrag von 291 Euro pro Jahr abgegolten – der Betrag wird automatisch mit der Lohnabrechnung berücksichtigt und beträgt seit 1.1.2016 400 Euro.

Pendlerpauschale und Pendlereuro

Unter bestimmten Voraussetzungen bekommen Sie auch ein Pendlerpauschale und eventuell auch den so genannten Pendlereuro. Ob und in welcher Höhe Ihnen diese Leistungen zustehen, finden Sie mit dem Pendlerrechner des Finanzministeriums heraus.

Wie komme ich zu Pendlerpauschale und Pendlereuro?

Betragen Sie Pendlerpauschale und Pendlereuro bei Ihrem Arbeitgeber. Sie benötigen dazu einen Ausdruck Ihrer Pendlerrechner-Abfrage.

Wenn der Pendlerrechner aus technischen Gründen kein Ergebnis liefert oder Ihr Wohnsitz außerhalb Österreichs liegt, dann verwenden Sie das Formular L33 bei Finanz Online. Dann können Pendlerpauschale und Pendlereuro gleich bei der monatlichen Lohnverrechnung berücksichtigt werden.

Ist das nicht der Fall, dann können Sie Pendlerpauschale (und Pendlereuro) auch als „Werbungskosten“ bei der ArbeitnehmerInnenveranlagung geltend machen. Hier finden Sie das passende Formular.

Mehr Infos zum Pendlerpauschale gibt es unter diesem Link...

TIPP

Sie möchten von der AK regelmäßig zum Thema Pendeln informiert werden? wien.arbeiterkammer.at/newsletter >> Newsletter für PendlerInnen

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Absetzen von Kinderbetreuungskosten, Abschreiben des Computers und Co – wie Sie sich als ArbeitnehmerIn Geld vom Fiskus zurück holen.

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AK Wien Pendlertag: AK Präsident Rudi Kaske fordert mit neuen Verkehrsdienste-Verträgen einen Qualitätssprung im Bahnangebot.

Pendleranalyse Wien und Ostregion

Wer pendelt nach Wien? Wie weit haben es die WienerInnen zur Arbeit? Zahlen und Fakten auf Basis einer Erfassung von 778.000 Beschäftigten in Wien.

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