7.4.2016
Drucken
Zu Merkzettel hinzufügen

Lkw-Maut: Nein aus Niederösterreich geht auf Kosten aller Steuerzahler in Österreich

„Das Nein aus Niederösterreich zur flächendeckenden Lkw-Maut geht auf Kosten aller Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in Österreich. Damit wird eine Chance vertan, die dringende Sanierung der Gemeinde- und Landesstraßen fair und nachhaltig zu finanzieren“, sagt die Leiterin der AK Abteilung Verkehr und Umwelt, Sylvia Leodolter.

Die AK setzt sich seit Jahren für die flächendeckende Lkw-Maut ein, weil gerade Lkw die Hauptverursacher der Straßenschäden sind. Bisher wird die Sanierung der Landes- und Gemeindestraßen allein von den SteuerzahlerInnen finanziert. Mehrere Bundesländer, etwa die Steiermark oder Kärnten, wollen die flächendeckende Lkw- Maut, um so das dringend benötigte Geld für die Straßensanierung aufzubringen.

„Die Sanierung der Landes- und Gemeindestraßen ist notwendig und fördert gleichzeitig die regionale Wirtschaft, weil die Aufträge zum großen Teil an kleine und mittlere Unternehmen gehen“, so Leodolter. 

Lkw-Maut: Allgemeinheit entlasten

Für die hohen Folgekosten des Lkw-Verkehrs zahlt bisher vor allem die Allgemeinheit.

Stellplatz-Infos für Lkws

Stellplatz-Info erleichtert Ruhezeitplanung für die Lkw-Lenker und macht Autobahnen sicherer.

TeilenZu Merkzettel hinzufügen

Facebook-Funktion aktivieren

Drucken
Zu Merkzettel hinzufügen

Verwandte Links

Zum Seitenanfang
Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.
Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen dazu sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen.
OK