29.06.2018
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Wien radelt zur Arbeit

Mehr TeilnehmerInnen und mehr Firmen denn je: Rund 5.800 registrierte RadlerInnen aus 1.100 Firmen haben bei der Aktion „Wien radelt zur Arbeit“ in diesem Mai auf dem Weg zur Arbeit in Teams mit  KollegInnen insgesamt etwa 1.000.000 Radkilometer gesammelt und nebenbei viel für ihre Fitness und die Umwelt in Wien getan. Gemessen an den gefahrenen Radkilometern waren die Radteams der Boku Wien ganz vorn mit insgesamt rund 17.000 Kilometer.

„Radeln entspannt und hilft Arbeitsstress abzubauen“, sagt der Leiter der AK Abteilung Kommunalpolitik, Thomas Ritt anlässlich der Abschlussveranstaltung im Bildungszentrum der AK Wien. Die AK Wien unterstützt deshalb seit Jahren die Mai-Aktion der Stadt Wien und der Radlobby.

Ritt forderte außerdem die Unternehmen auf, mehr für die Radlerinnen und Radler in den Betrieben zu tun: „Sichere Abstellmöglichkeiten fürs Rad, Umkleidemöglichkeiten oder Duschen in der Firma: Dann steigen mehr Beschäftigte aufs Rad um und kommen entspannter zur Arbeit“, so Ritt. Im wachsenden Wien sorgten mehr Radler auch für weniger Stau auf den Straßen. Allerdings forderte Ritt mehr Miteinander. Angesichts wachsender RadlerInnenzahlen nehme auch der Stress im Radverkehr zu.  „Stress wird den Menschen von Menschen gemacht. Im wachsenden Wien müssen alle mehr auf einander Rücksicht nehmen, Autofahrerinnen und Autofahrer, Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radlerinnen und Radler“, so Ritt. „Drängeln, die Vorfahrt missachten, die rote Ampel überfahren, den Radweg blockieren. Das ist kein Verhalten, das nur bei denen mit Rad oder denen mit Auto oder denen zu Fuß vorkommt.“ 

Die Aktion

Die Aktion „Wien radelt zur Arbeit“ ist eine Initiative der „Radlobby“ mit Unterstützung der Mobilitätsagentur der Stadt Wien in Kooperation mit der Arbeiterkammer Wien.

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