28.09.2016
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Große Preisunterschiede bei Diesel und Eurosuper

Die Preise für Eurosuper und Diesel sind gegenüber März 2016 um sieben bzw. neun Prozent gestiegen. Sie liegen damit aber weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre und sind auch gegenüber September des Vorjahres um sechs Prozent (Eurosuper) bzw vier Prozent (Diesel) gefallen. Dies zeigt der AK Treibstoffpreismonitor, für den die Preise an 1.598 Tankstellen verglichen werden.

Preisunterschiede innerhalb der Bundesländer

Weiterhin beobachtbar sind große Preisdifferenzen. „In allen neun Bundesländern sind beträchtliche Unterschiede erkennbar“, sagt AK-Energieexperte Josef Thoman. So beträgt die Differenz zwischen dem niedrigsten und höchsten Preis innerhalb eines Bundeslandes neun Prozent (Diesel und Eurosuper in Vorarlberg) bis 36 Prozent (Diesel in Wien). Auch wenn es sich hier um Extremwerte handelt, zahlt es sich jedenfalls aus, Preise zu vergleichen. Außerdem spielt der Tankzeitpunkt eine Rolle: Wer am Vormittag tankt, kann zusätzlich noch rund zwei Cent pro Liter sparen.

Hohe Aufschläge auf Autobahntankstellen

Auf Autobahnen ist sowohl bei Diesel als auch bei Eurosuper mit saftigen Aufschlägen in der Höhe von rund 22 Prozent zu rechnen. „Wer auf Autobahntankstellen volltankt, muss mit rund zwölf Euro an Mehrkosten rechnen“, sagt Thoman.

TIPP
  • Wenn möglich, meiden Sie Autobahntankstellen.
  • Vergleichen Sie die Preise, bevor Sie wegfahren. Im Ausland ist es noch teurer!
  • Die westlichen Bundesländer sind teurer als die östlichen. Aber Vorsicht, im benachbarten Ausland zahlen Sie meist noch mehr als bei uns.
  • Vergleichen Sie die Preise mit dem Spritpreisrechner der E-Control. Mit dem Rechner finden Sie schnell die günstigste Tankstelle in Ihrer Nähe oder auf dem Weg in Ihren Urlaubsort.

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