AK Wien Beratung © Lisi Specht, AK Wien AK Logo © Corporate Matters

Fall des Monats

Fälle wie sie das Leben schreibt

"Fristlose" ohne Grund

Nach über 20 Jahren passiert einem Verkäufer ein Fehler bei der Abrechnung. Er wird deswegen fristlos entlassen. Zu Unrecht. Wie wir helfen konnten.

Wegen Krebs aus Job gedrängt

Diagnose Zungenkrebs - und prompt stand Herr P. auf der Abschussliste des Chefs. Wie wir helfen konnten und was wir zum Schutz Kranker fordern.

Vorgesetzte „empfahl“ Abtreibung

Erst wurde einer Verkäuferin geraten, ihre Schwangerschaft abzubrechen, um den Job zu behalten. Dann folgte die Kündigung.

Kaske: So nicht Herr Plachutta!

Mario Plachutta sah rot. Zu Unrecht sagt das Gericht. In den Nobelrestaurants des Herrn Plachutta geht es mitunter gar nicht nobel zu.

Palmers & die Detektive

15.000 Euro konnte die AK für eine Palmers-Verkäuferin herausholen, auf die im Krankenstand ein Detektiv angesetzt und zu Unrecht entlassen wurde.

Firma wollte Mutter in Elternteilzeit loswerden

Eine Frau wollte andere Arbeitszeiten, um ihr Kind betreuen zu können. Der Arbeitgeber diskriminierte sie dafür. Wir haben dagegen geklagt.

AK-Erfolg für Mütter

Ein Fallstrick im Gesetz machte Müttern mit 2 Kindern das Leben schwer: Mütter bekamen nach der Babypause bisher oft nicht das volle Arbeitslosengeld.

AK erstreitet für Bäcker 20.000 Euro

Ein Bäcker schuftete täglich von 23 bis 8 Uhr – auch am Wochenende, ohne Urlaub und bald auch ohne Lohn. Gerichtsentscheid: Der Chef muss zahlen.