Links, Literatur und Filme

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Links, Literatur und Filme: Mc Donalds

  • Webseite von Mc Donalds (englisch): Auf dieser Seite präsentiert der Konzern Antworten auf Fragen zu allen möglichen Aspekten des Unternehmens: Social Responsibility, gesunde Ernährung, Umweltschutz, Jahresergebnisse, etc.
  • Onlinespiel: In diesem Online-Spiel werden die Hintergründe, Strukturen und das Geschäftskonzept von McDonalds satirisch dargestellt. Dazu die Eigendarstellung der Entwickler: „In einem Unternehmen wie McDonald's Geld zu verdienen ist gar nicht so einfach! Hinter jedem Sandwich stehen komplexe Prozesse, die Du in den Griff bekommen musst: Von der Schaffung von Weiden bis zum Schlachten, vom Restaurant Management bis zur Vermarktung. Du wirst all die schmutzigen Geheimnisse kennenlernen, die uns zu einem der größten Konzerne der Welt gemacht haben.“
  • Foodwatch: Foodwatch informiert über gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe im Essen und die Machenschaften der Nahrungsmittelkonzerne. In eigener Definition: „foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute und gesundheitlich unbedenkliche Lebensmittel. foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden.“
  • Greenpeace-Study: Eating up the amazon: Greenpeace hat sich im 2006 erschienen Report „Eating up the Amazon“ intensiv mit der illegalen Soja-Produktion im Amazonas-Gebiet auseinandergesetzt und dabei dokumentiert, wie die hohe Nachfrage aus Europa den Raubbau am größten Regenwaldgebiet der Erde weiter vorantreibt. Ein interessanter und packender Bericht aus einem Gebiet, wo Großteils das Recht des Stärkeren herrscht.
  • Super Size Me. Ein Film von Morgan Spurlock (USA 2004, 96min). 31 Tage lang hat sich Morgan Spurlock nur bei McDonald's ernährt - drei Mahlzeiten am Tag. Das Ergebnis: 25 Pfund mehr Gewicht, kritischer Cholesterinspiegel, bedenkliche Leberfettwerte, Verlust der Libido - und Depressionen. Zu seinem Dokumentarfilm Super Size Me hat Spurlock ein bissiges, faktenreiches Buch über die Folgen der McDonaldisierung der Esskultur geschrieben, den Bericht zur Lage der Super Size-Nation. Er enthüllt, was bei Durchschnittsfamilien, in Kindergärten und Schulhorten auf den Teller kommt. Die Folgen dieser Ernährungsgewohnheiten sind unübersehbar: In Deutschland hat fast jedes 3. Kind bereits deutliches Übergewicht. (Rezension: www.amazon.de)
  • Schlosser, Eric (2003): Fast Food Gesellschaft: Fette Gewinne, faules System. München: Riemann. Schlosser zeigt sie deutlich auf: Der immense Bedarf der Ketten an billigem Fleisch und Kartoffeln hat die Landwirtschaft in den USA grundlegend verändert. Agrarfabriken und Massentierhaltung haben kleine Betriebe verdrängt. In den Pommes-Fabriken und Schlachthöfen werden nur noch Billigjobs angeboten, Gewerkschaften sind verpönt. Die Lebensmittel werden unter industriellen Bedingungen produziert, was zu Qualitätsminderung führen kann. Der ‚typische’’ Geschmack des Fastfoods stammt größtenteils aus Aromalabors. Und was die gesundheitlichen Folgen übermäßigen Burger-Genusses angeht, so stellt Schlosser fest, dass „sich überall da, wo sich die amerikanischen Fastfoodketten niederlassen, die Hüften runden“. Sein Fazit: „Der niedrige Preis eines Fastfood-Hamburgers spiegelt nicht seinen wahren Preis. Die Gewinne der Fastfoodketten werden auf Kosten der Gesellschaft gemacht.“ (Rezension auf www.amazon.de)
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Links, Literatur und Filme: Nike

  • Webseite von Nike (englisch): Auf dieser Seite präsentiert der Konzern Antworten auf Fragen zu allen möglichen Aspekten des Unternehmens: Social Responsibility, Gründungsgeschichte, Facts & Figures, etc.
  • Webseite der Fair Labor Association (englisch), einer Nonprofit Organisation die sich gegen Sweatshops engagiert. In eigenen Worten: Incorporated in 1999, the Fair Labor Association (FLA) is a collaborative effort of socially responsible companies, colleges and universities, and civil society organizations to improve working conditions in factories around the world. The FLA has developed a Workplace Code of Conduct, based on ILO standards, and created a practical monitoring, remediation and verification process to achieve those standards. The FLA is a brand accountability system that places the onus on companies to voluntarily achieve the FLA’s labor standards in the factories manufacturing their products. Universities affiliated with the FLA ensure that the licensees supplying their licensed products manufacture or source those products from factories in which workers’ rights are protected.
  • Webseite der Österreichischen Clean Clothes Kampagne, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungs- und Sportartikelindustrie zu verbessern. Folgende Arbeitsschwerpunkte sollen nach eigenen Aussagen auf der Website dazu führen: KonsumentInnen über die Arbeitsbedingungen informieren; Ausübung von Druck auf Markenfirmen, damit diese die Produktionsbedingungen in ihren Zulieferbetrieben verbessern; Unterstützung der ArbeiterInnen durch konkrete Aktionen (z.B. Protestbriefe an Unternehmen und Regierungen) und Ausschöpfen der gesetzlichen Möglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Auf der Website finden u.a. Informationen über verschiedene Unternehmen, Zeugenberichte über miese Produktionsbedingungen und ein Shopping-Guide mit Infos über Gütesiegel, Überprüfungsorganisationen und Ethik-Tests.
  • Webseite der Internationalen Arbeitsorganisation der UNO: The International Labour Organization (ILO) is the tripartite UN agency that brings together governments, employers and workers of its member states in common action to promote decent work throughout the world. Wichtige Aufgabe der ILO ist die Erarbeitung und Überwachung der Einhaltung von International Labour Standards, also international anerkannte Mindeststandards für die Behandlung und Bezahlung von ArbeiterInnen.
  • Onlinegame (englisch), Schlüpf in die Rolle einer Textilarbeiterin bzw. eines Textilarbeiters eines Sweatshops in einem Billiglohnland. Du hast die Aufgabe, eine vorgegebene Zahl an Sportschuhen/Tag zu produzieren und musst angesichts des langen Arbeitstages darauf achten, dass dein Energielevel nicht auf 0 % sinkt – das bedeutet Game Over. Von deinem Einkommen musst du deine Familie ernähren und die Miete zahlen. Weil das alles noch nicht reicht musst du auch stets darauf achten, deine Vorgesetzten nicht zu verärgern – das kann schon mal mit einer Tracht Prügel enden. Das Spiel bietet Hintergrundinformationen zu den Themen Bekleidungsindustrie, Arbeitsbedingungen, Löhne und Gewerkschaften.
Videos auf Youtube zum Thema:
  • Video: „Flashmob CCC Puma“: Video einer unangekündigten Protestinszenierung in einem Puma-Geschäft in Berlin, um auf die menschenunwürdigen Produktionsbedingungen in den Zulieferfabriken von Puma hinzuweisen.
  • Video: „Flashmob CCC Adidas“: Video einer unangekündigten Protestinszenierung in einem Adidas-Geschäft in Berlin, um auf die menschenunwürdigen Produktionsbedingungen in den Zulieferfabriken von Adidas hinzuweisen.
  • Video: „Clean Clothes Discounter Aktion“: Video eines Straßentheaters der Clean-Clothes-Kampagne um auf die menschenunwürdigen Produktionsbedigungen bei Lidl, Kik und Aldi hinzuweisen.
  • Video: „Nike sweatshops - Try not to cry“: Eindringliches Video mit Musik über den Konzern Nike und Bildern von Sweatshops.
  • Play Fair 2008: Die Hürden überwinden (pdf), Schritte zur Verbesserung von Löhnen und Arbeitsbedingungen in der globalen Sportbekleidungsindustrie. Die Kampagne ‚Play Fair 2008’ entstand im Vorfeld der olympischen Spiele 2008 in Beijing (China) auf Initiative der Clean Clothes Campaign (CCC), der International Trade Union Confederation (ITUC) und der International Textile, Garment and Leather Worker’s Federation (ITGLWF). Folgendes war laut Eigendefinition das Ziel: „Specific action to be taken by the Olympic Family, the sportswear industry and governments to act on their responsibility to ensure good conditions in Olympic and sportswear supply chains“ Der hier angeführte Bericht war dabei Hauptbestandteil der Kampagne. „Based on interviews with sportswear workers in four countries, Clearing the Hurdles shows that violations of worker rights is still the sportswear industry norm, including in workplaces producing for adidas, sponsor of the Beijing and London Games and numerous national Olympic teams, and other key companies in the sector, such as ASICS, Puma, Nike, and New Balance.“ (Texte von www.playfair2008.org)
  • Play Fair 2008: Arbeitnehmerrechte respektieren (pdf), Fair Handeln! Auf diesem Flyer werden die wesentlichsten Kritikpunkte an der Sportindustrie und dem Internationalen Olympischen Komitee zusammengefasst und plakativ dargestellt. Er eignet sich damit gut als Impulsgeber für weitere Diskussionen.
  • Nike Corporate Responsibility Report (pdf): Im Fiscal Year 2005/06 hat Nike den letzten großen Corporate Responsibility Report veröffentlicht. Darin wird ausführlich auf die verschiedenen Bereiche von Unternehmensverantwortung eingegangen sowie dargelegt, was Nike nicht alles schon jetzt berücksichtigt. Trotz des Marketing-Charakters ist diese Selbstdarstellung nicht uninteressant. Im Anhang findet man Namen und Adressen aller Zulieferfirmen.
  • Sneaker Stories: Ein Film von Katharina Weingartner (A / USA 2008, 95 min), SNEAKER STORIES begleitet drei Jugendliche auf drei Kontinenten, die für ihre Basketball-Karriere alles geben. Sie lassen Schule, Jobs und Sicherheiten sausen, um so zu werden, wie ihre Idole aus der Turnschuhwerbung. SNEAKER STORIES ist ein Film über die Macht von Konsum und Globalisierung, der seine Spurensuche im Alltag und in den Träumen urbaner Jugendlicher betreibt. In genauen Beobachtungen werden die Auswirkungen der Marketingschlacht um das Fetischobjekt „Turnschuh“ auf die individuellen Lebensläufe der Jugendlichen dokumentiert.
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Links, Literatur und Filme: H&M

  • H & M Webseite: Film über die CSR-Arbeit: „Our responsibility by H&M“ ist ein kurzer Film darüber, wie wir unsere Verantwortung für die Menschen und die Umwelt im Zusammenhang mit der Produktion unserer Waren wahrnehmen. Der Film besteht aus drei Teilen: soziale Verantwortung auf der Lieferantenebene; Umwelt; H&M-Ausbildungszentrum für NäherInnen
  • H & M Webseite: Arbeitsbedingungen in der Lieferkette: Hier finden sich ausführliche Informationen von H&M zum Verhaltenskodex, den die Produktionsfirmen unterschreiben müssen, zur Frage was passiert, wenn H&M in den Zulieferbetrieben Kinderarbeit entdeckt, zu Baumwolle aus Usbekistan sowie zu weiteren Themen. Interessant zu lesen und leicht verständlich.
  • Clean Cloth Campaign (englisch): Unter diesem Link findet sich ein Artikel über eine Protestaktion der Clean Clothes Kampagne in Österreich gegen S.Oliver und Starmania, deren Hauptausstatter für Bekleidung S.Oliver gewese ist. Beschrieben wird außerdem eine Protestinszenierung vor einem Tom-Tailor-Geschäft in Hamburg. Die beiden Aktionen haben mit dazu beigetragen, dass über 500 ArbeiterInnen in einer Produktionsfirma in Indonesien nach einer unrechtmäßigen Entlassung wieder eingestellt wurden.
  • Folder der Clean-Clothes-Kampagne Österreich (pdf), in dem in kurzer Zusammenfassung die Arbeitsbedingungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie beschrieben werden. Enthält außerdem eine Protest-Postkarte mit kritischen Fragen zum Versand an Unternehmen und Geschäfte.
  • Aktionshandbuch der Clean-Clothes-Kampagne Österreich (pdf) mit Tipps und Vorschlägen, wie SchülerInnen aktiv werden können – von Protest-Mails über Unterschriftensammlungen bis hin zu Straßentheater.
  • ORF-Artikel zum Vorwurf der Kinderarbeit in der usbekischen Baumwollernte für H&M

  • Fair Trade Webseite: Auf der Fair Trade Homepage findet man Informationen zu fair gehandelten Produkten, geordnet nach verschiedenen Kategorien, zB „Kaffee“, „Kakao/Schokolade“, „Reis/Getreide“. Unter der Rubrik „Baumwolle“ finden sich von Kleidung über Bettwäsche bis hin zu Badetüchern sämtliche fair gehandelte Baumwollprodukte, die es in Österreich bzw. per Internet zu kaufen gibt.
  • Film: We Shop - Who Pays?: The film has been produced by the Swedish Fair Trade Centre. The film spotlights Swedish fashion companies, H&M in particular, but the practices' shown in the film are common throughout the fashion industry. The film focuses on textile, garment and shoe production in Tirupur, South India and considers a number of crucial issues in the struggle to improve working conditions within these industries (übernommen von An Ethical Industry).
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Links, Literatur und Filme: Peek & Cloppenburg

  • ÖGB Webseite: Die Fallen der Bedarfsarbeit: Artikel aus der ÖGB-Zeitschrift „Solidarität“ zum Urteil des Obersten Gerichtshofes, wonach Bedarfsarbeitsverträge in Österreich illegal sind.
  • AK Webseite: Bedarfsarbeitsverträge und Arbeitsrecht, S. 5f In einer kompakten Zusammenfassung der Rechtslage für Teilzeitbeschäftigte widmet sich die Arbeiterkammer auch der Frage von Bedarfsarbeitsverträgen.
  • No Sweat Webseite: Changing an industry (englisch): Unter dem Markennamen No Sweat wird auf dieser Homepage Kleidung verkauft, die von Gewerkschaftsmitgliedern in Fabriken in den USA, in Kanada und in Entwicklungsländern hergestellt wurden. Das Design ist kreativ, die Auswahl recht groß, die Preise günstig – gestöbert und bestellt werden kann im Internet-Katalog.
  • Politische Bildung – Demokratie lernen und leben zum Thema Werbung
  • Politische Bildung – Demokratie lernen und leben zum Thema Konsum

    „Politische Bildung – Demokratie lernen und leben“, ist ein Portal zum Thema politische Bildung in Österreich inner- und außerhalb von Schulen. Die Seite ist unter anderem gegliedert in über 60 Themendossiers, darunter „Werbung“ und „Konsum und Lebensstil“. Unter dem angegebenen Link finden sich dazu Informationsmaterial (Broschüren, Buch- und Filmtipps, Links, etc.) für Lehrkräfte, Vorschläge für den Unterricht sowie weitere Workshop-Angebote.
  • Video: I took the red pill (englisch), ein Video, in dem es um Marken, Konsum, Identität und Gerechtigkeit geht. Macht nachdenklich.
  • Klein, Naomi (2002): No Logo! München: Bertelsmann. „’We have made you, we can break you!’ (Teenager-Kampfansage an Kultmarken). Die 29-jährige Journalistin Naomi Klein analysiert, was die viel beschworene Globalisierung den Menschen tatsächlich an Freiheit, Vielfalt und Wohlstand gebracht hat. Das Ergebnis ihrer Studie ist erschütternd. Denn während Großunternehmen die freie Wahl der Verbraucher propagieren, beherrschen sie mit ihren Marken die Medien und den öffentlichen Raum. Die Kosten, die sie aufbringen müssen, um ihre Marken zu managen, sparen sie bei der Herstellung der Produkte ein. In Indonesien, China, Mexiko, Vietnam und den Philippinen produzieren sie in Freihandelszonen, in ghettoähnlich abgeschirmten ‚sweatshops’, frei von Steuern, Umweltauflagen und Sozialabgaben so billig, dass astronomische Gewinnspannen erzielt werden. (übernommen von Amazon) „Naomi Klein schildert den „Markenwahn“ unter den weltweiten „westlichen“, d.h. von „westlichen“ Verhaltensweisen geprägten Kindern und Jugendlichen und die Mechanismen, mit denen die Konzerne, die Markeninhaber, die suchtmäßige Gier nach diesen Markenartikeln lebendig erhalten.“ (übernommen von Wikipedia)
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Links, Literatur und Filme: Weltladen

  • Website der World Fair Trade Organisation (englisch): Die WFTO ist die weltgrößte Vereinigung von Organisationen, die im Bereich „Fairer Handel“ tätig sind. Gegründet 1989 als International Fair Trade Association vereint sie über 350 Organisationen in 70 Ländern unter ihrem Dach. Auf der Website finden sich unter anderem interessante Links, Dokumente, Studien und sonstige Information zum Thema „fair trade“.
  • Website der Fair Trade Labelling Organizations International (englisch): Die Fair Trade Labelling Organizations International (FLO) ist ein Zusammenschluss von 24 Organisationen weltweit, deren Hauptaufgabe die internationale Koordination der Zertifizierung von fair gehandelten Produkten darstellt. Auch auf dieser Website finden sich interessante Links, Dokumente, Studien und sonstige Information zum fairen Handel. Die Seite der österreichischen Zertifizierungsorganisation findet sich unter www.fairtrade.at
  • Webseite der ARGE Weltläden: Die ARGE Weltläden wurde 1982 von den damals bestehenden Weltläden als Koordinations- und Lobbyingorganisation gegründet. Sie vertritt die Interessen der 88 österreichischen Weltläden und der 2 Weltcafés, deren genauen Daten auf der Website zu finden sind. Darüber hinaus bietet die Seite einen Überblick über die Produkte, die in österreichischen Weltläden angeboten werden, über die dafür arbeitenden ProduzentInnen sowie über die Kriterien, die dabei zum Tragen kommen.
  • Netzwerk „I shop fair“: „I SHOP FAIR ist ein Netzwerk von KonsumentInnen die sich aktiv für weltweit faire Arbeitsbedingungen einsetzen und damit an einer Veränderung zu einer sozial und ökologisch nachhaltigeren Wirtschaft mitwirken. I SHOP FAIR baut auf regionale Strukturen auf, bestehend aus regionalen AktivistInnengruppen in Österreich, Deutschland und Malta, die auf lokaler Ebene Aktionen zum Thema faire Arbeitsbedingungen und Ethischer Konsum planen und durchführen. Zusätzlich findet ein nationaler sowie internationaler Informations- und Ideenaustausch zwischen AktivistInnen sowie ExpertInnen im Rahmen von AktivistInnenseminaren und Workshops statt.“
  • Marktcheck - Ratgeber für verantwortungsvollen Einkauf: Der „Marktcheck“ ist eine von Greenpeace und 11 Partnerorganisationen entwickelte Website zu kritischem und bewusstem Konsum. Zentrales Element ist eine Datenbank zu Lebensmitteln, Getränken und Kosmetika, wo interessierte KonsumentInnen Details zu den unterschiedlichsten Produkten nachlesen können. Darüber hinaus bietet die Seite jede Menge Informationen zu verantwortungsvollem Einkauf, Abfallentsorgung, Gütezeichen, Bekleidung, Bauen, Wohnen, Mobilität und Reisen.
  • Youth Xchange: „Das Handbuch für verantwortungsbewussten und nachhaltigen Konsum ist eine Publikation der Vereinten Nationen (UNESCO-UNEP). Es dient Lehrkräften und anderen MultiplikatorInnen als „Werkzeugkasten“ und soll dabei helfen, das Bewusstsein der Kinder und Jugendlichen über die Bedeutung des nachhaltigen Konsums zu stärken. Das Handbuch steht zum Download in 18 verschiedenen Sprachen zur Verfügung, darunter Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch etc. und bietet eine Fülle an Ideen für den Unterricht.“ (übernommen von Politische Bildung)
  • Umweltökonomie: Diese Seite gehört zu den vielfältigen Angeboten des Forum Umweltbildung, und legt den Fokus auf den Zusammenhang zwischen Umwelt und Wirtschaft. Angeboten werden Tools zur Berechnung der eigenen CO2-Bilanz, des durch Konsum verbrauchten Materials, zur grafischen Darstellung der vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Umwelt und Wirtschaft, etc.
  • KonsuManiac ist ein Spiel des österreichischen Forum Umweltbildung, wo man „hinter die Kulissen seines Einkaufs“ blicken kann. Konkret wird das Einkaufen in verschiedenen Geschäften simuliert, wobei man anhand der dargebotenen Informationen die Auswahl zwischen unterschiedlichen Produkten treffen – und sich dabei für bzw. gegen bestimmte Produktionsweisen entscheiden muss.
  • Clean Clothes Kampagne: Die Clean Clothes Kampagne hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungs- und Sportartikelindustrie zu verbessern. Auf ihrer Website werden viele interessante Aspekte zum Thema Shopping behandelt und auch Möglichkeiten geboten, selbst aktiv zu werden – z.B. Protestmails schreiben, sich an Kampagnen beteiligen, etc. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist das Sammeln von Informationen über Firmen und ihre Politik, um den KonsumentInnen eine bewusstere Auswahl zu ermöglichen. Auf dieser Unterseite finden sich diverse Firmenprofile aus den Bereichen Fashion und Outdoor. Krier, Jean-Marie (2008): Fair Trade 2007: New facts and figures from an ongoing success story. A report on Fair Trade in 33 consumer countries (A survey prepared on behalf of The Dutch Association of Worldshops).
  • Fair Trade Bericht (pdf): Dieser Bericht bietet fundierte und übersichtlich dargestellte Informationen, Zahlen und Daten über den Markt mit fair gehandelten Produkten: Von den Importorganisationen über die Zertifizierungsstellen bis hin zu den Weltläden. Auch Österreich wird bei den Länderbeispielen angeführt.
  • Arge Weltläden: Kriterien des Fairen Handels (pdf): Die Willenserklärung der österreichischen Weltläden, in denen die Leitlinien des fairen Handels genau beschrieben werden, wurde erstmals 1995 veröffentlicht und zuletzt 2005 leicht modifiziert.
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